Die Emanzipation hat den Frauen alles gebracht – nur nicht das Glück
Frauen haben so viele Möglichkeiten wie noch nie. Zugleich scheinen sie überfordert. Das liegt daran, dass die Frauenbewegung ideologisch instrumentalisiert worden ist.
Frauen haben so viele Möglichkeiten wie noch nie. Zugleich scheinen sie überfordert. Das liegt daran, dass die Frauenbewegung ideologisch instrumentalisiert worden ist.
In Frankreich, Deutschland, Italien und nun auch in der Schweiz brennt es auf der Strasse. Die Täter rechnen nicht mit Konsequenzen, die Öffentlichkeit fürchtet die Ursachen.
Frauen begeistern sich für schwere Grundübungen, Männer entdecken vielseitigere Trainingsformen. Das Gym bietet immer mehr Freiheit, eigene Vorstellungen von Stärke und Schönheit zu leben. Diesen Fortschritt sollten wir feiern.
Während die Linken die steigenden Lebenshaltungskosten zum Wahlkampfschlager machen, wischen Bürgerliche sie beiseite. Dabei wäre das Thema Kaufkraft ein liberaler Erfolgsgarant.
Die Macht der USA macht amerikanische Fehler in der Regierungsführung zum Problem der ganzen Welt. Die Kongresswahlen bieten eine Chance, Donald Trump einzudämmen – doch ein schlankerer Staat würde das Risiko für alle von vornherein senken.
Politische Debatten verkommen zur Pflege von Feindbildern und zur Selbstdarstellung der Parteien. Dabei steht mehr auf dem Spiel als die Debattenkultur: Eine freiheitliche Gesellschaft braucht Menschen, die Argumente prüfen und eigenständig urteilen.
Fatima Ezzahra El Mansouri ist die erste Premierministerin Marokkos. Ihre Ernennung verrät weniger über Fortschritt als über die innere Vielfalt islamischer Gesellschaften – und darüber, was sie immer noch blockiert.
Der Begriff der «Vergesellschaftung» wurde von linken Aktivisten gekapert und missbraucht. Dabei wäre er – richtig verstanden – eine gute Idee.
Die irische Boxerin hat das Publikum mit Können und Mut für sich gewonnen. Wer Frauen den Weg in den Sport ebnen will, sollte den Zuschauern selbst überlassen, wen sie bewundern.
Physik kennt keine Moral, Biologie keine Gesetze der Politik. Linke Anliegen scheitern an Fakten statt an politischen Gegnern.
Mit einer Hantelbank und Kurzhanteln haben Sie die wichtigste Ausrüstung bereits beisammen. Mein einstündiges Work-out kombiniert Kniebeugen, Kreuzheben und Wadenheben zu einem soliden Beintraining, das Oberschenkel, Gesäss und Waden fordert.
In der politischen Auseinandersetzung wird das Etikett «Nazi» gerne als Totschlagargument gegen bürgerliche Positionen missbraucht. Im Gegenzug versucht die «Neue Rechte», den Nationalsozialismus als links umzudeuten. Beides ist falsch – und verharmlost die historische Realität.
Toleranz lässt sich nicht verordnen. Wenn Regierungen Vielfalt und Inklusion per Dekret erzwingen, erzeugen sie genau jene Gegenreaktion, die sie eigentlich verhindern wollten. Die bessere Antwort ist Überzeugungsarbeit.
Firmenvertreter wollen weniger Regulierung. Und fordern zugleich neue Regulierungen, die ihre eigene Branche schützen.
Wer im Land geboren wird, ist Staatsbürger: Das Prinzip des ius soli gehört zu den Grundpfeilern einer freien Gesellschaft. Nun rüttelt Trump daran – und erhält Unterstützung vom Obersten Gerichtshof.
Etiketten wie rechts und links machen heute nicht mehr deutlich, welche Realpolitik damit gemacht wird. Hilfreicher wäre eine Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik.