Ausgabe 945 - Februar 2006
Ungarn 1956/2006: Bilder von Gábor Gerhes
Ungarn 1956/2006: Bilder von Gábor Gerhes
Nicht unbedingt eine weihnachtliche Fragestellung, eine wichtige und aktuelle aber allemal: Sind westliche Werte heute bedroht? Wenn ja, was ist die Qualität dieser Bedrohung, und was können wir tun? Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Hefts ist aus einer Reihe von Fragen geboren, die eine gewisse Verunsicherung andeuten mögen, die mittelbar aber
Bedrohung und Behauptung westlicher Werte: Im Fokus: SAID
Es geht in diesem Heft zur Situation in Deutschland nach den Wahlen nicht nur im engeren Sinn um ökonomische und politische Probleme, sondern um Mentalitäten, die tiefe historische, kulturelle und psychologische Wurzeln haben. Ebenso tief sitzt die Angst vor der Freiheit und vor dem Wettbewerb. Ein offener Produkte-, Finanz- und
Die Angst der Deutschen vor dem Aufbruch: Photographien von Jörn Vanhöfen
Ein Abschied zunächst. Nach dreissigjähriger Tätigkeit als Redaktionsassistentin hat Regula Niederer die Schweizer Monatshefte Ende Juli verlassen. Was sie im Lauf der Zeit an Fleiss, an Erfahrung und Wissen eingebracht hat, lässt sich nicht nur, aber auch an einer Zahl festmachen: unter verschiedenen Redaktionsteams hat sie über dreihundert (!) Ausgaben mitbetreut
Innovation: Ermöglichen statt planen
Dienstleistung Kunst: Werke von Com & Com
Kunstraub - Raubkunst: Wem gehört geraubte Kunst?
Preis der Gerechtigkeit: zur Situation und Entwicklung der Sozialwerke
Dreierlei sei hier gesagt. Ein Erstes zum inhaltlichen Schwerpunkt dieser Ausgabe. Er gilt dem Verhältnis von Wirtschaft und Politik nicht innerhalb, sondern jenseits staatlicher Grenzen: ob es notwendig sei, einer globalisierenden Ökonomie politische Gegengewichte im Weltmassstab entgegenzustellen. Für unsere Autoren mögen wir nicht sprechen; wir selber sind skeptisch und stellen
Weltwirtschaft ohne Weltregierung: mit Beiträgen von James M. Buchanan, Johan Norberg und Thomas Pogge
Wer schreibt, redigiert und gestaltet, möchte gelesen und wahrgenommen werden. Texte brauchen Leser, Bilder Betrachter, und diese Menschen sind es, die uns motivieren, die «Schweizer Monatshefte» herauszugeben. Unsere Abonnenten sind unser Kapital, neue Leserinnen und Leser ein stetes Anliegen. Um diese zu gewinnen und jene zu behalten, sind wir für