In der neuen Weltordnung könnte Brasilien der grosse Gewinner sein
Das südamerikanische Land haben viele nicht auf dem Radar. Meine jahrelange Erfahrung sagt mir: zu Unrecht.
Das südamerikanische Land haben viele nicht auf dem Radar. Meine jahrelange Erfahrung sagt mir: zu Unrecht.
Der freie Markt belohnt Leistung. Allerdings sind die Voraussetzungen dafür, etwa Intelligenz, zu einem guten Teil angeboren. Das fordert den Liberalismus heraus.
Die Vernetzung zwischen verschiedenen sozialen Schichten ist hierzulande hoch. Das ist bereichernd – in jeder Hinsicht.
Die Werkzeuge, die einst Holocaustleugner entlarvten und widerlegten, sind gegen künstliche Intelligenz und Algorithmen machtlos. Gibt es ein Gegenmittel?
Mit den Kameras der Firma Flock werden Autofahrer faktisch Tag und Nacht geortet. Nun formiert sich Widerstand.
Wir haben unsere Verteidigung de facto ans Ausland delegiert – was aber nur so lange funktioniert, wie die umliegenden Länder politisch stabil sind. Das ist nicht mehr garantiert.
Als Politiker ist J. D. Vance ein Opportunist. Als Autor ist er tiefsinnig und reflektiert. Welche Seite würden wir in einem allfälligen US-Präsidenten Vance sehen?
Die Partei attackiert den woken «Gender-Irrsinn». Dabei ignoriert sie, dass aus biologischen Tatsachen nicht automatisch Rechtsnormen folgen.
Vor 75 Jahren starb mit Ludwig Wittgenstein einer der faszinierendsten und bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Sein Sprachdenken ist aktueller denn je – als Gegenmittel zur Verrohung in der öffentlichen Kommunikation.
Eine Behörde, die von der Industrie lebt, die sie kontrollieren soll, befindet sich in einem unauflösbaren Interessenkonflikt. Genau das ist bei Swissmedic der Fall. Die Arzneimittelbehörde kann ersatzlos abgeschafft werden.
Egal ob Islamismus, Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien, Homophobie oder Frauenhass: Geht es nach den Linken, sind die Rechten schuld daran.
Statt ein Heldenepos anzustimmen, liefert Christopher Nolans «Odyssee» einen Abgesang auf die Zivilisation. Ein Kinospektakel, das den Kollaps der Bronzezeit als Warnung für die eigene Epoche liest.
Während Islamisten in Deutschland oder Frankreich brutal morden, betreiben die Muslimbrüder in der Schweiz einen lautlosen Marsch durch die Institutionen. Das Ziel ist die Transformation der westlichen Gesellschaft.
Der Stadt-Land-Graben ist ein Mythos. Die eigentliche Schweiz liegt dazwischen: in der Agglomeration, wo urbane Offenheit und ländliche Bodenständigkeit längst miteinander verschmelzen.
An den meisten Hochschulen wächst der Personalbestand schneller als die Zahl der Studenten. Das führt nicht zu einer besseren Betreuung, sondern zur Aufblähung von Diversity-Abteilungen und anderen aktivistischen Strukturen. Sie sollten abgeschafft werden.
Junge in der Schweiz sind politisch interessiert wie selten zuvor – und beteiligen sich gleichzeitig immer weniger. Der Grund ist nicht Faulheit. Es fehlt die Erfahrung, dass aus Handeln Veränderung entsteht.