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Aktuelles

Für ein Gymnasium von Welt

Die neue Weltsprache heisst Informatik. Will Bildung im 21. Jahrhundert ankommen, muss sie sich mit Algorithmen beschäftigen. Wann folgen Gymnasien der Parole?

Zurück zum Zweiermodell

1995 haben die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) und der Bund das Typenmodell der Maturität durch ein Wahlfachmodell abgelöst. 20 Jahre danach sind nicht nur Retouchen bei der Benotung vorzunehmen, sondern es ist aufgrund der umfangreichen Evaluationen und Studien wieder ein Typenmodell einzuführen. Dabei sind auch interessante deutsche Entwicklungen

Die gute alte Gegenwart

Die gute alte Gegenwart

Das Gymnasium steht unter Denkmalschutz – zumindest jenes in der Zürcher Enge. Viel ist dort wie eh, doch auch Neues hat Einzug gehalten: Von der Freundlichkeit des Hausmeisters bis zur Exotik der Maturathemen überrascht bei einem Augenschein so einiges. Eine Rückkehr in die gymnasiale Gegenwart.

Unfreiheit

Ist ein Mensch, der alles, was ihm aufgetragen ist, aus freien Stücken zu tun glaubt, ein freier Mensch? Für seinen Diensteifer erhält er Kleidung, Nahrung, Wohnung, Zeit zu Spiel und Erholung. Er darf heiraten, Nachkommen zeugen, Verwandte und Freunde besuchen, Hobbies pflegen und denken, was ihm einfällt. Er hat nichts

«So here we are again!»

«So here we are again!»

In der Eishalle Wetzikon sitzt Lemmy Kilmister, 68, Gründer von Motörhead, mit Limonade statt Jack & Coke. Der Arzt hat sein Liebingsgetränk verboten. Doch die Rocklegende macht weiter – sein Versprechen: auf der Bühne sterben. Zurück in Wetzikon wirkt er frischer als erwartet.

Die fünf besten Motörhead-Alben

No Sleep ’til Hammersmith (1981) Eines der wichtigsten Live-Alben überhaupt und bislang einziger Nummer-1-Hit Motörheads. Musik, die nicht Kunst ist, sondern Energie; nicht Geist, sondern Körper. Das Schlagzeug galoppiert wie Fury auf Speed, die Gitarren wecken Assoziationen an Gischtkronen auf stürmischer See. Enthalten sind einige Klassiker des

Institut für wache Kreaturen

Institut für wache Kreaturen

Der Kunsthistoriker und ehemalige Documenta-Leiter Roger M. Buergel leitet seit bald einem Jahr das kleine Zürcher Johann-Jacobs-Museum, das er radikal umgebaut und neu positioniert hat. Ein Gespräch über Kaffee, falsches Porzellan, globale Handelswege und deren Einfluss auf die Kunst.

Monumentale Hässlichkeit im öffentlichen Raum

Monumentale Hässlichkeit im öffentlichen Raum

Kunstobjekte im öffentlichen Raum sind keine Seltenheit mehr. Sie dienen Kommunen, Staaten und Unternehmen als Ausweis ihrer Modernität, sind Zeichen des Wohlstands und des Bürgerstolzes. In gewisser Weise sind sie die Nachfolger der Herrscher- und Personendenkmäler vergangener Epochen, wirken aber oftmals mickriger und, ja, mittelmässiger. Dabei trifft die Künstler oft

MINT-Mangel, Mädchen und Mittelschulen

Mädchen erhalten heute über die Hälfte der Maturitätszeugnisse und wählen Pflege, Pädagogik und Sprachen. Doch Fachkräftemangel besteht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Wie lassen sich individuelle Bildungsentscheide mit künftigen Wirtschaftsbedürfnissen vereinbaren?