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Cover: Skin in the Game
März 2015

Ausgabe 1024 - März 2015

Skin in the Game

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In dieser Ausgabe

Dossier

Trendwende

Trendwende

Bürgerliche Mehrheiten – aber sozialdemokratische Agenda: Wie es dazu gekommen ist. Was das bedeutet. Und wie es wieder in die andere Richtung ginge. Eine Handvoll selbstkritische Überlegungen.

Unsere Schnittmengen

Wir sind junge Vertreter bürgerlicher Parteien. Wir lieben die sachliche Debatte. Und wir widersprechen einander in vielen Dingen. Doch haben wir genug von Grabenkämpfen. Deswegen konzentrieren wir uns in einem gemeinsam erarbeiteten Minimalkonsens auf das, was eint statt trennt.

«Sein Glücke ist ihm ein ieder selbst»

«Sein Glücke ist ihm ein ieder selbst»

Wohnen, gesunde Lebensmittel, Bankeinlagen, Taktfahrplan: Die Existenz in Mitteleuropa ist rundum versichert. Und der Hunger nach Garantien bleibt ungestillt. Doch sind die Menschen dadurch wirklich unabhängiger geworden?

Bürgerliches Trauerspiel

Seit 1848 haben im Bundesparlament «bürgerliche Parteien» den Ton angegeben. Und sie tun es immer noch. In den letzten dreieinhalb Jahren schaffte es «Rot-Grün» jedoch erstaunlich oft, «bürgerliche Parteien» als Mehrheitsbeschaffer einzuspannen. Was kommt dabei heraus? Eine Auswahl.

Weitere Beiträge

Editorial

Der «Monat» entwickelt sich ständig weiter – genauso wie seine Macher und natürlich Sie: unsere Leser. Oft haben Sie uns geschrieben: «Alles wunderbar, was Ihr da zusammen mit Euren Autoren jeden Monat aufs neue ausheckt, aber zuweilen ist es fast zu viel des Guten.» It’s a thin line between Lob

Making of 1024

MORAL MIT HAUT UND HAAREN Nassim Nicholas Taleb, Autor des Bestsellers «Der schwarze Schwan», ist dem «Monat» seit längerem verbunden. Unsere treue Leserschaft wird sich an manchen Essay aus seiner Feder erinnern. Nun widmen wir seinen neuesten Versuchen, unternehmerisches Handeln zu fassen, einen eigenen kleinen Schwerpunkt. Sein Begriff, der den

Zukunft des Print: Sie entscheiden!

Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» sieht seit Jahren buchstäblich rot. Das Edelmagazin «brandeins» steht zum Verkauf. Die «Financial Times Deutschland» ist Geschichte. Axel Springer und Ringier bündeln in der Schweiz ihr Zeitschriftengeschäft in einem Joint Venture. An der Falkenstrasse, der Adresse der vornehmen alten Tante, herrscht neuerdings Dauerhektik. Die Zeitungen Asiens

Die rollende Alternative

Die rollende Alternative

Es ist ein nasskalter Abend. Ich muss nochmal raus und auf die andere Seite der Stadt. Gratis und zu Fuss? Per Tram mit dem 8-Franken-Ticket? Oder mit dem Taxi für 15 Stutz? Nichts dergleichen! Ich lade die Uber-App herunter und probiere ein neues Personentransportsystem aus. Kurz darauf

«Der Konkurs kam nicht»

Er hat sich skrupellos verschuldet. Er hat voller Freude geschuftet. Und er hat nie auf Unternehmensberater gehört. Werner Kieser über «Skin in the Game». Über den Unterschied von Unternehmer und Manager. Und über seinen Eignungstest.

Die vierzig Monate der SNB

Die vierzig Monate der SNB

Die Schweizerische Nationalbank hat am 15. Januar 2015 die Anbindung des Frankens an die europäische Gemeinschaftswährung gekappt. Seitdem stehen diese vier Fragen im Raum: Was bedeutet das für den Euro? Für den Franken? Für die SNB? Und: wann ist eine Nationalbank eigentlich bankrott?

Die Parteien: Totengräber des Milizsystems?

In der Theorie sind die politischen Parteien Träger des Schweizer Milizsystems. Ihre Lokalsektionen übernehmen traditionell wichtige Aufgaben: Sie sollen für die Rekrutierung von Kandidaten für lokale Ämter sorgen und damit eine Voraussetzung für eine funktionierende, deliberative Demokratie schaffen. Auch die Parteien selbst gelten als föderalistisch aufgebaute Vorzeige-Milizorganisationen: Sie leben

Der entzündeten Pinselspur entlang

Der entzündeten Pinselspur entlang

In uns allen schlummern Geschichten, die erzählt werden wollen. Der Schriftsteller Klaus Merz bereist die Welt, um sie durch bildende Kunst zu entdecken. Seine Inspiration kam als Jugendlicher im Aargau, wo er als Kinderhüter arbeitete.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.