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Cover: Liebe Elite
Februar 2016

Ausgabe 1033 - Februar 2016

Liebe Elite

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In dieser Ausgabe

Schwerpunkt

Die sichere Nummer

Der Unternehmer ist kein waghalsiger Glücksritter. Er ist ein Beutegreifer. Und der Beutegreifer geht beim Jagen möglichst wenige Risiken ein. Eine Theorie, wie Unternehmer wirklich Erfolg haben.

Dossier

Wenn politische Visionen auf ökonomische Realitäten prallen

Politiker verhalten sich oft so, als gäbe es keine ökonomischen Grundgesetze. Wir erinnern uns an die Lancierung des Euros, die ungeachtet aller ökonomischen Warnrufe durchgesetzt wurde und bis heute mitverantwortlich ist für europäische Staatsschuldenkrisen. Umgekehrt ignorieren Ökonomen gerne die Funktionsweise von Politik, die Zukunft gestalten soll und dabei gerne über

Ach, Europa

Ach, Europa

Euro- und Flüchtlingskrise haben das politische Klima in der EU vergiftet. Wie hängen beide zusammen? Und welche Rolle spielt dabei Deutschland?

Aktuelle Debatten

Wie man am sichersten nicht auf den Mond fliegt

Wie man am sichersten nicht auf den Mond fliegt

Meine ersten Erfahrungen mit Marktwirtschaft und Kapitalismus habe ich während meiner Studienzeit gemacht. Damals wohnte ich in einer kleinen Studenten-WG zusammen mit Frank Pahl. Frank studierte Medizin, hatte schon mit Mitte 20 graues Haar und besass überhaupt für sein Alter ein äusserst reifes, seriöses Auftreten, weshalb er von allen

Weitere Beiträge

Editorial

Nichts ist so beständig wie der Wandel! Nachdem René Scheu als Herausgeber und Chefredaktor acht Jahre lang «Curry gegeben hat» (O-Ton Scheu), orchestriert er seit Anfang dieses Jahres das Feuilleton der NZZ. Die Redaktion verabschiedete ihn bei bestem Wein und gutem Essen.

Making of 1033

Making of 1033

Mehr Elite! Dass man sich im Leben gerne mehrmals begegnet, gilt in der kleinen Schweiz ganz besonders. Unsere neue Mitarbeiterin Olivia Kühni hatte ETH-Präsident Lino Guzzella erst im Herbst zu einem öffentlichen Gespräch zum Thema «Mehr Elite?» geladen – jetzt war sein Plädoyer für einen weniger verschämten Umgang mit dem

Danke, René Scheu!

Ende 2015 ist für den «Schweizer Monat» zu Ende gegangen, was man eine Ära nennen darf: die Ära Scheu. René Scheu ist im Jahr 2007 als designierter Nachfolger von Robert Nef als Redaktor und Herausgeber zu den «Schweizer Monatsheften» gestossen. Es waren die Jahre der Krisensitzungen. Dem Magazin ging es

Ich bin überfordert – gut so

Zum Auftakt ein Geständnis: ich bin überfordert. Seit kurzem führe ich ein kleines Unternehmen, das wachsen will, wachsen muss. Berufliche und private Aufgaben vermehren sich wie Brote und Fische in der Bergpredigt. Das verursacht Stress. Und Stress gilt als Quelle vieler Übel. Andererseits plagt mich der Gedanke, dass künstliche Intelligenz

«Und»-Kunst nach altem Vorbild

«Und»-Kunst nach altem Vorbild

Sie machen Duftkonzepte, produzieren Onlinezeitschriften und peitschen auch mal die Alpen aus: Hybridkünstler machen zwar nicht alles, aber immer öfter vieles. Allerdings: was gestern Avantgarde war, ist heute kunstpädagogisches Ausbildungsziel.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.