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Cover: Der lange Weg zum neuen Stadion
November 2022

Ausgabe 1101 – November 2022

Der lange Weg zum neuen Stadion: Ancillo Canepa will den demokratischen Prozessen Beine machen.

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In dieser Ausgabe

Schwerpunkt

Die Währungsgeschichte und das Euro-Experiment im Spiegel des «Schweizer Monats»

Die Währungsgeschichte und das Euro-Experiment im Spiegel des «Schweizer Monats»

Willy Linder, ehemaliger Leiter des Wirtschaftsressorts der NZZ September 1990  «Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Befürchtung, die EG könnte sich über die ‹Eurofed› zu einer Inflationsgemeinschaft ­wandeln, mehr und mehr zu vernehmen ist.» Jürg Niehans, Professor für Nationalökonomie der Universität Bern März 1985 «Die Gegenwarts­aufgabe besteht darin,

Dossier

In der Stadt wird  Zukunft gemacht

In der Stadt wird Zukunft gemacht

Städte brachten uns die Marktwirtschaft, den Wohlstand und die bürgerliche Gesellschaft. Der technologische Wandel wirft die klassische Arbeitsteilung zwischen Zentrum und Umland jedoch gerade über den Haufen. Daher braucht die Stadt eine neue Identität.

Land der Verhinderer

Land der Verhinderer

Die ausgeprägte Mitbestimmungskultur in der Schweiz geht so weit, dass einzelne Bürger mit willkürlichen Einsprachen bereits legitimierte Projekte blockieren können. Es ist an der Zeit, die Verfahren zu beschleunigen.

Die 20-Millionen-Gartenschweiz

Die 20-Millionen-Gartenschweiz

Die Schweiz hat grosses Potenzial für weiteres Wachstum. Um die im politischen System angelegte Tendenz zum gleich verteilten Siedlungsbrei zu überwinden, braucht es neue Formen – die Linie, das Rechteck und die Wolke.

Dichte ohne Stress

Dichte ohne Stress

Die Schweiz dürfte bis 2040 auf zehn Millionen Einwohner wachsen. Damit sie eines der lebenswertesten Länder der Welt bleibt, müssen die Weichen jetzt gestellt werden.

Dörfler mit urbanen Vorteilen

Dörfler mit urbanen Vorteilen

Statt über reale und eingebildete Gräben zwischen Grossstädten und Bergdörfern zu jammern, sollten wir den Föderalismus als Chance für eine vielfältige Schweiz nutzen.

Mit Zuversicht in die  Ökomoderne

Mit Zuversicht in die Ökomoderne

Infrastrukturen sollten die grundlegenden Bedürfnisse möglichst umweltgerecht befriedigen. Da Menschen in grosser Zahl nicht im Einklang mit der Natur leben können, müssen wir uns von ihr entkoppeln.

Aktuelle Debatten

Medienliebling Berset

Medienliebling Berset

Eine Analyse zeigt grosse Unterschiede in der Berichterstattung über die Akteure der Coronapandemie. Bei einigen Medienhäusern scheinen Transparenz und Vielfalt zu kurz gekommen zu sein.

Die Illusion am Rhein

Die Illusion am Rhein

Der Damhirsch Peter, das Munotglöcklein, die Abstimmungspflicht: Von Deutschland ummantelt und durch den Rhein vom übrigen Schweizer Festland getrennt ist Schaffhausen schon fast Ausland.

Weitere Beiträge

Editorial

Editorial

«Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorgefressen haben, werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen. Es wird furchtbar werden.» Roland Baader, 2010 Noch Anfang der 1980er-Jahre betrugen die Schulden der USA 30 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts, heute sind es rund 135 Prozent. Im bis heute andauernden

Zahl des Monats

Zahl des Monats

78 Prozent der Schweizer wird mindestens eine «grundlegende digitale Kompetenz» gemäss Umfragedaten von Eurostat aus dem Jahr 2021 attestiert. Damit liegt die Schweiz deutlich über dem EU-Durchschnitt von 54 Prozent. Insgesamt wurden Personen in 36 Ländern befragt und die Schweiz liegt nur hinter Island (81), den Niederlanden, Finnland und

The End of…  Problemschweiz

The End of… Problemschweiz

Die Schweiz hat jahrelang darunter gelitten, dass ihr qualitativer Vorsprung in den starren und ungenauen quantitativen Messsystemen und Ranglisten (etwa dem Bruttoinlandsprodukt, dem Bildungsstand etc.) nicht richtig sichtbar wurde. Im Gegenteil wurde die Schweiz von der OECD etwa wegen ihrer niedrigen Maturanden- und Akademikerquote getadelt. Einige Jahre lang sah Irland

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.