Das Dilemma der Liberalen
Die Segnungen einer freiheitlichen Politik sind schwierig zu kommunizieren. Die Verfechter eines staatlichen Aktivismus haben es diesbezüglich viel leichter.
FDP-Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt (2013–2021), arbeitet heute in der Privatwirtschaft. Seine Kolumne behandelt den Widerspruch zwischen liberalen Ideen und Realpolitik.
Die Segnungen einer freiheitlichen Politik sind schwierig zu kommunizieren. Die Verfechter eines staatlichen Aktivismus haben es diesbezüglich viel leichter.
Es geht um die Verbesserung der Lebensqualität, nicht um abstrakte Zahlen.
Studio Schweizer Monat #79: Baschi Dürr, ehemaliger Sicherheitsdirektor von Basel-Stadt, spricht über die Wahlkampfchancen der FDP, über «Uptown Basel» und über sein neues Buch «Praxis der Freiheit».
Wärme sorgt für Stabilität und Wohlstand. Das Problem ist das Tempo der Erwärmung.
Wer das System der Unfreiheit will, muss es beschliessen. Das System der Freiheit hingegen, der Kapitalismus, ergibt sich von selbst.
Heute können wir es uns leisten, auf Geld zu verzichten. Genau das gefährdet den Wohlstand.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass unser Land nicht «streetwise» ist. Der Musterschüler könnte von der Gegenseite lernen.
Die politische Umdeutung des Begriffs «Investition» ist nicht sinnvoll.
Schon die Allerkleinsten wissen sehr gut zwischen Mein und Dein zu unterscheiden. Doch man will es ihnen austreiben.
Qualitatives Wachstum sei angesagt! Dem ist durchaus zuzustimmen, nur ist dies alles andere als ein neues Konzept.
In freiheitlichen Staaten sollten demokratisch gut abgestützte Sezessionen grundsätzlich möglich sein.