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Cover: Der unterschätzte Nationalstaat
März 2018

Ausgabe 1054 - März 2018

Der unterschätzte Nationalstaat: Vom Wert der Souveränität in einer globalisierten Welt. Mit Beiträgen von Dani Rodrik, Christoph Frei u.a.

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Die Suche nach dem ewigen Leben

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Mit Milliardeninvestitionen versuchen die Weltveränderer aus dem Silicon Valley den Tod zu besiegen – oder wenigstens das Alter. Das ist nicht so utopisch, wie es scheinen mag. Eine Reportage von Tad Friend Mit Illustrationen von Christina Baeriswyl

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Zum Chor predigen

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Die vielgeschmähte Filterblase hat auch ihr Gutes: Nur wenn sich Menschen austauschen, die ähnliche Werte teilen, wird aus Gesprächen politisches Handeln. Und nur wenn Menschen handeln, geht es vorwärts.

Mythenzauber

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Historiker Herbert Lüthy hätte 2024 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine kundige und amüsante Kritik an der Schweizer Mythologie bleibt wertvoll. Eine ähnliche Herangehensweise würde der heutigen Geschichtsdebatte guttun.

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«Der Föderalismus ist keine muffige Museumsideologie, und er stirbt nicht daran, dass Probleme und Lösungen in grösseren Zusammenhängen erarbeitet werden müssen als im Zeitalter der Pferdepost und des Spinnrahmens.» Herbert Lüthy1 Der grosse Schweizer Historiker Herbert Lüthy, lange Vorstandsmitglied des Vereins zur Herausgabe der «Schweizer Monatshefte», wäre im Januar 100

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Globalisierung und Souveränität In den nächsten Monaten und Jahren stehen gleich mehrere Volksinitiativen zur Abstimmung, die die staatliche Selbstbestimmung – in der einen oder anderen Form – zum Gegenstand haben. Egal ob «Ernährungssicherheit», «Vollgeld», «Begrenzung» oder «fremde Richter»: es geht um Souveränität. Aber was heisst das eigentlich noch? In unserem Schwerpunkt zum

Leiter

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Von Menschen, die sich in Nachtzügen kennenlernen und von Schaffnern in wohlsitzenden Uniformen bedient werden. Mittendrin: ein Abteilleiter, der nicht nur aus dem Zug, sondern gleich aus der Zeit fällt.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

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Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.