Stephan Bader
ist Journalist. Bis Sommer 2020 war er leitender Redaktor des «Literarischen Monats» und Kulturredaktor dieser Zeitschrift. Er lebt in Berlin und Basel.
«Müssig geht der Pfau»
Wie die Kunstform des Schauspiels Texte mittels Körpereinsatzes zum Leben erweckt. Und der Körper sogar als Gedächtnis fungiert.Ein Gespräch über Sprache und Spiel.
Auf dem Boden der Tatsachen
Ein Treffen mit einem Aussenminister, den kein Kollege empfängt, auf einem Flughafen, von dem kein Flugzeug startet. Die Aussenbeziehungen Arzachs sind schwierig.
An der Front
Wenige Kilometer vom beschaulichen Alltagstreiben in den Städten und Dörfern wird die Waffenstillstandslinie zu Aserbaidschan Tag und Nacht militärisch gesichert. Ein Besuch bei den Streitkräften.
Es wird auch in Zukunft noch Nationen geben – gut so!
Die Nation sei ein Auslaufmodell, heisst es gern. Das ist falsch. Sie ist stabil und bleibt die beste Form, um den politischen Herausforderungen von heute zu begegnen – auch dem Nationalismus.
Ein Glas Apfelwein mit René Spielmann
René Spielmann ist Geschäftsführer der Glockengiesserei H. Rüetschi, Aarau.
Nacht des Monats mit dem inneren Schweinehund
100 Kilometer in 24 Stunden. Stephan Bader versucht sich im «Mammutmarsch».
Macht hoch die Tür, die Tor’ macht weit!
Wenn sich alle Menschen ungehindert von Grenzen bewegen könnten, wäre die Welt nicht nur freier, sondern auch deutlich reicher. Ein libertäres Plädoyer.
Ein Glas Wein mit Anna Hotz
Anna Hotz ist Architektin und leitet HOTZ & HOTZ Architekten.
«Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Märkte richtig liegen»
Bei einem Redaktionsbesuch in Zürich-Wipkingen erklärt Investorenlegende und Milliardär Howard Marks, warum Ideologien beim cleveren Investieren vor allem eines sind: hinderlich.
Ein Glas Bier mit Martin Wartmann
Martin Wartmann ist Bierbrauer in der Klosterbrauerei Fischingen.
Wie Demokratie (wirklich) funktioniert
Unbequeme Wahrheiten zu unserer Staats- und Regierungsform.
Zum Chor predigen
Die vielgeschmähte Filterblase hat auch ihr Gutes: Nur wenn sich Menschen austauschen, die ähnliche Werte teilen, wird aus Gesprächen politisches Handeln. Und nur wenn Menschen handeln, geht es vorwärts.