Durchatmen, weitermachen
Wie soll man als selbstbewusste, liberal eingestellte Frau reagieren, wenn das eigene Aussehen oder Privatleben beurteilt werden?
Wie soll man als selbstbewusste, liberal eingestellte Frau reagieren, wenn das eigene Aussehen oder Privatleben beurteilt werden?
Trump, Sanders, Farage, Hofer, Grillo, Le Pen, Varoufakis: Die Liste der lautstarken Anti-Establishmentarier von links und rechts wird länger.
Städte beanspruchen eine dominante Rolle in der globalen Politik – das bietet die Chance, Probleme zu lösen, an denen Nationalstaaten scheitern.
Das sich selbst organisierende Lagos funktioniert völlig anders als das durchgeplante Zürich. Genau darum können europäische Stadtentwickler von der nigerianischen Metropole lernen. Gedanken zum Städtebau der Zukunft.
Ob in Zürich, Paris, Berlin oder London: im Warenhaus träumen sich Europas Städter von Etage zu Etage. Doch wie viel mondänen Duft versprühen Jelmoli, Lafayette, KaDeWe und Harrods – abgesehen von ihren Parfümabteilungen – auch heute noch? Eine urbane Kulturgeschichte.
Der Titel dieses Textes verweist auf einen der berühmtesten und bekanntesten Essays Friedrich August von Hayeks unter dem Titel «Warum ich kein Konservativer bin», den er seiner 1960 veröffentlichten Abhandlung «Die Verfassung der Freiheit» als Anhang beigefügt hat. Hayek empfand es als notwendig, seinen Anspruch darauf anzumelden, als klassischer Liberaler
Diese Frage stellen sich Liberale in Europa und den USA aktuell wieder vermehrt – die politische Realität zwingt sie dazu. Aber: eine Antwort ist nicht möglich, ohne zu eruieren, was Konservatismus überhaupt ist. Eine Untersuchung.
Die Europäische Union ist gezwungen, auf den Austritt Grossbritanniens zu reagieren. Zur politischen Einigung beschwört man weiterhin die sogenannte «europäische Identität». Doch existiert überhaupt ein gemeinsames, europäisches Gefühl? Einer der renommiertesten britischen Historiker glaubt: Nein.
Roland Bartholet ist VR-Präsident der Seilbahn-Baufirma BMF in Flums.
Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass sich irgendwer über «die Eliten» ereifert, im raunenden Plural. Wer auch immer damit mit «denen da oben» im Einzelfall gemeint ist, die Phalanx der negativen Konnotationen, die ihn treffen, ist stets dieselbe: Ignoranz, Arroganz, Abgehobenheit, Degenerierung, Klüngel, Verlogenheit. Man reibt sich die Augen:
Kurzgeschichte von Marlon James Übersetzt von Anke Caroline Burger. Mit Illustrationen von Wojtek Klimek
Über den gebührenfinanzierten Rundfunk in der Schweiz wurde politisch schon immer wild debattiert. Noch nie in ihrer 85jährigen Geschichte war die SRG aber beim Bürger so umstritten wie heute. Das stellt der langjährige Medienjournalist Nick Lüthi fest, der mit je einem Text den Anfang und das Ende unseres Dossiers zur