Mythos: Gender
Die humorlosen Debatten über Geschlechterfragen gehen mittlerweile allen auf die Nerven – und zementieren die Idee von der Frau als Sonderling. Hören wir endlich auf, um das Frausein ein solches öffentliches Drama zu machen.
ist Journalistin. Sie war von 2016 bis 2018 stv. Chefredaktorin dieser Zeitschrift und leitete die Ressorts Politik & Wirtschaft. Heute wirkt sie beim Medienstartup «Republik». Sie lebt in Zürich.
Die humorlosen Debatten über Geschlechterfragen gehen mittlerweile allen auf die Nerven – und zementieren die Idee von der Frau als Sonderling. Hören wir endlich auf, um das Frausein ein solches öffentliches Drama zu machen.
Wie das Leben besser wurde – und warum es trotzdem fragil bleibt. Eine kleine Geschichte zum Fortschritt.
Die liberale Ideengeschichte ist ein angenehmer Luxus, solange die Kerninstitutionen der freiheitlichen Demokratie breite Unterstützung erfahren. Sind sie aber in Gefahr, ist es höchste Zeit, an ihre Entstehungsgeschichte und ihren Wert zu mahnen.
Die Schweiz bildet zu wenig Ärzte aus. Zusätzliche Fakultäten sollen zumindest für einen leichten Kurswechsel sorgen. Wird das funktionieren?
Das Theater Rigiblick hat unter Daniel Rohr einen Ruf entwickelt, der Gäste aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland anzieht.
Warum ist eine Reform der Altersvorsorge in der Schweiz so schwer durchzusetzen? Und wer hat welche Interessen? Ein Streitgespräch.
Viele Menschen sind überzeugt: Die Aufklärung verdanken wir der Reformation. Stimmt nicht, sagt Historiker Bernd Roeck. Das ist eine wichtige Erkenntnis für aktuelle politische Kämpfe.
H.G. Hildebrandt ist Gründer des Tonic-Water-Herstellers Gents.
Wir haben eine moralische Pflicht, Flüchtlingen zu helfen. Doch die Art, wie das bislang geschah, ist falsch – mit katastrophalen Folgen.
Besuch in einer Schule, in der es weder Stundenpläne noch Noten gibt.
Auf institutionellen Beinen erst lernt der Liberalismus laufen. Und wird: lebendig.
Multinationale Unternehmen können sich weder auf ihre eigene noch auf fremde Regierungen verlassen. Sie brauchen internes Know-how im Umgang mit geopolitischen Risiken.
Die grosse Stärke Europas ist die Vielfalt. Bloss: was fängt der Kontinent damit an?