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Cover: Die gute alte Zeit?
November 2016

Ausgabe 1041 - November 2016

Die gute alte Zeit?: Erstaunliches zum Fortschritt von Johan Norberg, Alexander Fink und Joel Mokyr.

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In dieser Ausgabe

Schwerpunkt

Kennzahlen einer besseren Welt

Die wichtigen Indizes zum weltweiten Fortschritt lassen keinen Zweifel: es geht aufwärts. Diese Entwicklung ist aber kein Naturgesetz, sondern Folge politischer Entscheide – für Demokatie und Marktwirtschaft. Lässt sich der Weg fortsetzen?

Dossier

Der Freihandel und seine Feinde

Der internationale Handel hat unsere Gesellschaften reich gemacht. Der internationale Handel hat unsere Gesellschaften offener gemacht. Der internationale Handel hat unsere Leben einfacher und sogar komfortabler gemacht. Das alles ist in der Wissenschaft weitgehend unbestritten, dennoch ist der Handel – und insbesondere der freie Handel – gesellschaftlich in Verruf geraten. Nicht mehr

Was vom Freihandel übrig blieb

Was vom Freihandel übrig blieb

Die Kritik an grossen Handelsabkommen zielt vor allem auf die Vormachtstellung multinationaler Unternehmen. Dabei wird übersehen, dass diese neuen und zeitgemässen Abkommen in erster Linie den KMU und Konsumenten nützen würden.

Im Würgegriff der Piraten

Ohne Schifffahrt stünde die globalisierte Wirtschaft still. Der maritime Handel sorgt sich dabei weniger um Bürokratie und Freihandelsabkommen, als um moderne Piraterie: Überfälle und Geiselnahmen machen den Job des Seefahrers zum tödlichsten der Welt.

Pulsfühlung bei den Gründern

Wie bewährt sich der Wirtschaftsstandort Schweiz im Welt- und Aussenhandel? Wir haben bei fünf ausgewählten Start-up-Unternehmen nachgefragt, wie sie ihre Zukunft hier beurteilen und welche Probleme sie gern gelöst sähen.

Aktuelle Debatten

Weitere Beiträge

Editorial

In den vergangenen Monaten haben wir in diesem Magazin mehrfach darauf hingewiesen, dass ein Liberalismus ohne Zukunftsoptimismus kaum Chancen habe, sich gesellschaftlich und politisch gegen den Katastrophismus unserer Tage durchzusetzen. Heute, da viele Segnungen freiheitlicher Politik sogar im angeblichen Mutterland des Liberalismus, den USA, von allen relevanten Präsidentschaftskandidatinnen und -kandidaten

Making Of 1041

Making Of 1041

Editorial In den vergangenen Monaten haben wir in diesem Magazin mehrfach darauf hingewiesen, dass ein Liberalismus ohne Zukunftsoptimismus kaum Chancen habe, sich gesellschaftlich und politisch gegen den Katastrophismus unserer Tage durchzusetzen. Heute, da viele Segnungen freiheitlicher Politik sogar im angeblichen Mutterland des Liberalismus, den USA, von allen relevanten Präsidentschaftskandidatinnen und

INTRO

Die optimale Verteilung der Arbeit, wobei jedes Land seine natürlichen und künstlichen Vorteile nutzt, um spezialisierte Waren zu produzieren und diese auszutauschen, ist für menschliches Wohlergehen genauso entscheidend wie deren Verwendung.

Zensur

«Facebook tritt fehl, wenn es diese Bilder zensiert.» Erna Solberg norwegische Ministerpräsidentin, am 9. September zur Entfernung ihres Posts mit dem berühmten Foto des nackten Mädchens, das im Vietnamkrieg vor einer Napalm-Brandwaffe flieht. Kürzlich konnte der Fruchtsaftproduzent True Fruits einige Aufmerksamkeit wecken, weil sich die Münchner Verkehrsgesellschaft weigerte, seine

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.