Kampf gegen rechts – um jeden Preis
Egal ob Islamismus, Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien, Homophobie oder Frauenhass: Geht es nach den Linken, sind die Rechten schuld daran.
Egal ob Islamismus, Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien, Homophobie oder Frauenhass: Geht es nach den Linken, sind die Rechten schuld daran.
Ursprünglich als Sicherheitsnetz konzipiert, ist der Sozialstaat zum Rundum-sorglos-Angebot gewachsen. Doch im Streben nach der sozialen Utopie zerstört er sein eigenes Fundament.
Im massenmedialen Gezänk zwischen rechts und links ist es schwer, liberal zu bleiben. Trotzdem – oder gerade deshalb – muss die Freiheit gegen sozialistische wie nationalistische Kollektivismen verteidigt werden.
Nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative mokiert sich das linksurbane Kommentariat über die angebliche Irrationalität der Befürworter. Und offenbart damit die eigenen Denkfehler.
Die Ausgaben des Bundes laufen aus dem Ruder. Höchste Zeit, dass die Bürger die Politiker zur Verantwortung ziehen.
Die Antwort auf frauenverachtende Männer und männerhassende Feministinnen ist nicht weniger Männlichkeit, sondern gute Männer.
Künstliche Intelligenz kann journalistische Produkte besser und Prozesse effizienter machen. Zugleich bedroht sie die Glaubwürdigkeit und das selbstständige, kreative Denken. Die Herausforderung besteht in der richtigen Balance.
Die Migrationspolitik muss vom ruinösen Sozialismus der Linken befreit werden. Die Schweiz braucht eine liberale, leistungsorientierte Migration.
Unter der grossen Koalition werden die neuen Schulden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Die Taschenspielertricks zulasten künftiger Generationen werden sich rächen.
Die internationalen Gesundheitsbürokraten wollen uns das Fleischessen und Weintrinken vergraulen. Bei anderen Gesundheitsrisiken bleiben sie dagegen auffällig still.
Linke wie Rechte blenden in der Debatte über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative etwas Entscheidendes aus: Die starke Immigration ist massgeblich hausgemacht.
Das Leben im digitalen Schaufenster der sozialen Medien verführt Millionen dazu, sich mit anderen Leuten zu vergleichen. Das führt zu Unzufriedenheit, Neid und Depression.
Die immer mehr und schärferen Vorschriften erschweren das Bauen in der Schweiz. Zum Schaden der Mieter und des Klimas.
Aktivisten verzichten auf Nachwuchs, um den Planeten zu retten. Dabei machen sie einen Denkfehler: Die Welt braucht nicht weniger, sondern mehr Kinder.
Dass sozialdemokratische Kreise eine Religion der Unterwerfung und der Unterordnung der Frau unter den Mann sekundieren, ist nicht neu, aber für die Zukunft Europas gefährlich.
Es ist Mode geworden, dass sich Unternehmen mit ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung brüsten. Dabei schaffen sie den grössten Nutzen, wenn sie einfach nur Geld verdienen.