Keine Privilegien für Appenzeller
Germanist Hans Bänziger machte sich bereits 1977 Gedanken zu Affirmative Action. Sie erweisen sich – nicht zuletzt im Lichte des jüngsten Urteils des Supreme Courts – als erstaunlich zeitlos.
Germanist Hans Bänziger machte sich bereits 1977 Gedanken zu Affirmative Action. Sie erweisen sich – nicht zuletzt im Lichte des jüngsten Urteils des Supreme Courts – als erstaunlich zeitlos.
Die Enhanced Games suchen den sportlichen Wettbewerb ohne Dopingkontrollen. Sie wollen so einen Kontrapunkt setzen zu den «korrupten» Olympischen Spielen.
Eine der wichtigsten feministischen Organisationen kapituliert vor der Identitätspolitik.
Studio Schweizer Monat #75: Michael Esfeld, Professor für Wissenschaftsphilosophie, spricht über die negativen Auswirkungen, wenn Wissenschaft zum politischen Programm wird.
Eine junge Chinesin bewundert den wirtschaftlichen Wohlstand, die politischen Freiheiten und die landschaftlichen Schönheiten der Schweiz. Damit dieses Modell funktioniere, brauche es reife und selbstbewusste Bürger.
«Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.» Arthur Schopenhauer Das Gejammer über den Fachkräftemangel wird wieder lauter. «War es nicht absehbar», wurde der Direktor des Arbeitgeberverbands Swissmechanic kürzlich am Radio gefragt, «dass eine Lücke entstehen würde, wenn die Babyboomer in Rente gehen
Heute können wir es uns leisten, auf Geld zu verzichten. Genau das gefährdet den Wohlstand.
Sorgen belasten. Tatsächlich sind die meisten von ihnen jedoch völlig überflüssig.
Der Forschungsstandort Schweiz bleibt top. Gemäss Bundesamt für Statistik wurden 2021 für Forschung und Entwicklung (F+E) 24,6 Milliarden Franken ausgegeben, was einer F+E-Intensität (Verhältnis der Ausgaben zu Bruttoinlandsprodukt) von 3,4 Prozent entspricht. Weltweit spitze ist Israel (5,6), gefolgt von Südkorea (4,9) und
In Deutschland scheiterte die Revolution 1848 an ihren tiefen Spaltungen. In der Schweiz hingegen gelang es den Freisinnigen, die Dominanz einer neuen Elite durchzusetzen. Erst 1874 und 1891 brachten der breiteren Bevölkerung aktive Mitbestimmung.
Ein Gespräch mit Yannick Berner, Mitglied der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats der Urma AG.
Ein korpulenter Sportreporter kommentiert ein Eishockey-Finalspiel. Doch es wird nicht der Sport sein, der an diesem Abend Geschichte schreibt.
Auch nach 1848 blieben die Kantone die Hauptakteure. Der Bund war bis zum Ersten Weltkrieg für die Modernisierung der Schweiz wenig relevant.
Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der Frauen. Berlin: AvivA, 2023.