Aktuelles
Die verlorene Swissness der Schweiz
Die Schweiz hebt mit allerlei Eitelkeiten vom Boden ab – kann das gut gehen?
Killerspiele: Verbieten verboten
Die Politik will den Verkauf von Killerspielen an Kinder und Jugendliche verbieten. Damit kann sie vielleicht bei Erwachsenen punkten – nicht jedoch bei den Jugendlichen. Diese werden ihre Spiele weiterhin spielen.
Die fetten Jahre sind vorbei
Der deutsche Sozialstaat ist nicht von hier, nicht von jetzt – und nicht für immer.
Mehr Klarheit für das Bankgeheimnis
Gedanken zu einer helvetischen Institution und ihrer Zukunft
Freies, wahrhaftes Christentum
Die schweizerischen Landeskirchen pflegen eifrig den Dialog mit dem Islam. Wie aber halten sie es mit dem christlichen Bekenntnis?
Wahrhaft befreiter Glaube
Viele sehnen sich nach einer christlichen Leitkultur. Aber taugt Jesus Christus wirklich als Fundament einer solchen Kultur?
Wir haben nichts zu sagen
Lieber draussen ohne als drinnen mit Stimmrecht, aber ohne Gewicht
Auftakt
Dagobert Duck, bis vor kurzem auf dem ersten Platz der «Liste der reichsten fiktiven Personen» des Magazins «Forbes», liebt es, kopfüber in seine Geldfluten einzutauchen und darin wonnig zu baden. Zwar wird auch er mehr oder weniger nackt auf die Welt gekommen sein – der Beginn seines Reichtums war ein «Glückszehner»
Vom glücklichen Umgang mit philanthropischen Tücken
Stiften ist im besten Fall soziales Unternehmertum, unternehmerisches Handeln im Dienste der Allgemeinheit. Eine Würdigung – und eine Diskussion häufig geäusserter Kritikpunkte wie auch möglicher Fallstricke.
Freiheit darf nicht in Willkür kippen
In der Schweiz geniessen die Stiftungen grosse Freiheit. Eine zu grosse, meint Myriam Gebert. Aus Unwissenheit oder Willkür werden daher Milliarden von Franken leichtfertig eingesetzt. Ein Gespräch darüber, wie das Stiftungswesen verbessert werden könnte.
Dilemma zwischen Auftrag und Management
Wie lässt sich Gutes besser tun? Indem Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Auge behalten werden. Gute Stiftungsführung, optimaler Ressourceneinsatz und Wirkungsorientierung: drei Forderungen für ein modernes und professionelles Stiftungsmanagement.
Der «Swiss Foundation Code 2009»
Selbstregulierung statt staatlicher Intervention. 2005 wurde mit dem «Swiss Foundation Code» der erste europäische Good-Governance-Kodex für Förderstiftungen publiziert. Vier Jahre darauf folgte die zweite Fassung.
Nur wache Stiftungen erfüllen ihren Zweck
Die Verwaltung von Stiftungen kostet Geld. Das ist unvermeidlich. Unvertretbar wird dies, wenn als Folge zu wenig Mittel für die Erfüllung des Stifterwillens übrigbleiben und die Stiftung einschläft. Von der schwierigen Balance zwischen Vermögensertrag, Verwaltungskosten und Stiftungszweck.
Muss es denn eine selbständige Stiftung sein?
Möglichst viele Stiftungsfranken in die Förderung. Was aber, wenn die Betriebskosten zu hoch sind und den Vermögensertrag auffressen? Die Dachstiftung als Alternative.
Tips fürs Anlegen
Stiftungen sollten sich auf ihren Förderzweck konzentrieren. Und weder Geld noch Energie infolge einer ungünstigen Vermögensanlage verlieren. Warum nicht in eine Einkaufsgemeinschaft eintreten?