Suzann-Viola Renninger
Was heisst denn hier Freiheit?
Eine Antwort aus dem Stegreif von Paul A. Ein Anstoss von Friedrich Dürrenmatt: «Nur im Irrenhaus dürfen wir noch denken; in der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff.» («Die Physiker» (Uraufführung 1962))
Was heisst denn hier Freiheit?
Yves Kugelmann antwortet auf George Orwells These: «Wenn Freiheit etwas bedeutet, dann das Recht, Unangenehmes zu sagen.» Orwell betont damit die Essenz von Meinungsfreiheit.
Barbla und Rudi Bindella im Gespräch
Ein Familienunternehmen in dritter Generation, das Lebensfreude, Menschlichkeit und Liebe zum Führungsprinzip erklärt. Wie das funktioniert? Suzann-Viola Renninger hat mit Barbla und Rudi Bindella in ihrem Zürcher Hauptsitz der Bindella-Unternehmungen darüber gesprochen.
Was heisst denn hier Freiheit?
Eine Antwort aus dem Stegreif von David Signer Ein Anstoss von Seneca: Zitiert aus «De vita beata»» «Daher muss man sich zur Freiheit durchringen. Diese aber erreicht man durch nichts anderes als durch Gleichgültigkeit gegen das Schicksal.»
Was heisst denn hier Freiheit?
Eine Antwort aus dem Stegreif von Ursula Renold Mit einem Anstoss von Blaise Pascal: Zitiert aus «Pensées» «Ich habe gefunden, dass alles Unglück der Menschen einzig davon kommt, dass sie unfähig sind, in Ruhe allein in ihrem Zimmer bleiben zu können.»
Korruption im Schlepptau
Suzann-Viola Renninger im Gespräch mit Mark Pieth Kein Embargo ohne Umgehung. Mit im Spiel sind Regierungen, Geheimdienste, internationale Firmen, Einzelpersonen. Massnahmen dagegen beginnen langsam zu greifen. Ob dies nachhaltig ist, bleibt offen.
Peter Wuffli im Gespräch
Erst Bankier, dann Philanthrop. 2006 gründete Peter Wuffli die elea-Stiftung, um mit betriebswirtschaftlicher Expertise in Armutsgebieten nachhaltige Veränderungen anzustossen. Suzann-Viola Renninger hat Peter Wuffli in Zürich getroffen.
Was heisst denn hier Freiheit?
Eine Antwort aus dem Stegreif von Frank Bodin Mit einem Anstoss von Gilbert Keith Chesterton: Zitiert aus «Tremendous Trifles» (1909) «Die Kunst ist Begrenzung … Der schönste Teil eines Bildes ist der Rahmen.»
Auftakt
Dagobert Duck, bis vor kurzem auf dem ersten Platz der «Liste der reichsten fiktiven Personen» des Magazins «Forbes», liebt es, kopfüber in seine Geldfluten einzutauchen und darin wonnig zu baden. Zwar wird auch er mehr oder weniger nackt auf die Welt gekommen sein – der Beginn seines Reichtums war ein «Glückszehner»