Nacht des Monats mit Isabelle Krieg
Die Künstlerin pendelt zwischen Berlin, Zürich und den verschiedensten Orten in der Schweiz.
Die Künstlerin pendelt zwischen Berlin, Zürich und den verschiedensten Orten in der Schweiz.
Am 11. Februar 2010 einigten sich EU-Staats- und Regierungschefs auf finanzielle Hilfe für Griechenland, was einen Verstoss gegen die Nichtbeistandsklausel europäischer Verträge darstellte. Frank Schäffler kritisierte dies in einer Bundestags-Rede zur EFSF-Ertüchtigung am 29. September 2011.
Die Schweiz erhält Aufmerksamkeit von Deutschland. Nur nicht dort, wo sie es gerne hätte: zu viel Beachtung in der Steuerfrage, zu wenig bei der Verteilung des Fluglärms. Für Christian Blickenstorfer, den ehemaligen Schweizer Botschafter in Berlin, hilft nur eines: persönliche Kontakte!
Zeitschrift fürs Leben, Zeit fürs Leben: das neue Lebensabo des «Schweizer Monats»
Joseph Schumpeter hat einmal gesagt, Demokratie sei die Herrschaft der Politiker. Und das «sanfte Monster Brüssel» (Enzensberger) scheint diese harte These zu bestätigen. Doch während die politische Klasse unter dem Vorwand, Europa zu retten, seine Bürger entmündigen will, sinnen diese auf Widerstand. Getragen von den neuen Kommunikationsmöglichkeiten der digitalen Welt
Ausgabe 990 mit Richard Armstrong, Otmar Issing, Elisabeth Kopp, Isabelle Krieg, Helmut Maucher, Burkhard Müller-Ullrich, John Nash, Marius Daniel Popescu, Bert Rürup, Wolfgang Schüssel, Peter Stamm, Martin Wolf und vielen anderen.
Das geeinte Europa ist eine inspirierende und hoffnungsfrohe Idee. Und für viele selbsternannte Europäer ist sie der Zweck, der alle politischen Mittel heiligt. Dass die Kluft zwischen europäischer Idee und real existierender EU seit Jahr und Tag wächst, ist für den, der sich auf eine solche fatalistische Perspektive eingeschossen hat,
Die Eindrücke, die ich diesen Sommer am Strand von Mallorca sammeln konnte, lassen sich sehr schön mit dem Titel eines alten Albums der Rolling Stones resümieren: «Tattoo You». Man sieht kaum mehr jemanden, der nicht tätowiert wäre. Ähnlich wie beim Piercing und der grossartigen Idee, sich die Haare blau färben
Wenn man die Meldungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz über die letzten Jahre anschaut, dann ist man manchmal nicht sicher, ob man sich in einem der reichsten Industrieländer oder vielleicht doch eher in einem Entwicklungsland befindet. Auf der einen Seite ist da von einem der weltweit höchsten Bruttonationaleinkommen pro
Ein kleiner Junge hockt in einer Plastikwanne und blickt zu seiner Mutter hinauf. Winzige Wasserperlen glitzern auf seinem ausgezehrten Körper. Unter der Haut zeichnet sich das Knochengerippe ab, an Armen und Achseln ist die Haut faltig wie bei einem Greis. Der Mund ist leicht geöffnet, voller Erwartung schauen die wachen
Die Schweiz tut gut daran, sich auf einen dauerhaft hohen Frankenkurs einzustellen.
Kürzlich habe ich zufällig festgestellt: nach einer gewissen Zeit der Anpassung, der anfänglichen Aufregung oder des Ärgers über eine neue Lebenssituation pendelt sich die Stimmung an jeder neuen Station meines Lebens wieder auf einem bestimmten Niveau ein. Ich habe diesem «automatischen Ausgleich» meines Gemütszustandes früher nie viel Beachtung geschenkt. Ich
Die Schweizer Landwirtschaft geht nicht unter, wenn sich die Agrarmärkte öffnen. Sie wird dank mehr Wettbewerb vielmehr effizienter, stärker sowie wirtschaftlich und ökologisch nachhaltiger. Hören wir auf mit dem Agrarprotektionismus, der den Bauern auf lange Frist schadet?
Den anderen dienen – warum wir mehr echten Kapitalismus brauchen!