Die brüchigen Ketten des Rechtsstaats
Die Liste offenkundiger Rechtsbrüche durch unsere getriebenen Regierungen wird Tag für Tag länger.
Die Liste offenkundiger Rechtsbrüche durch unsere getriebenen Regierungen wird Tag für Tag länger.
Wir Schweizer sind zu freundlich, selbst dann, wenn man uns auf der Nase herumtanzt. Wir sind entgegenkommend in Zeiten, in denen Wehrhaftigkeit angesagt wäre. Wir wehren uns nicht entschlossen genug gegen infame Anwürfe und Beleidigungen, wir halten zu wenig dagegen, wenn Kampfeslust und Widerstand angezeigt wären. Wir sind zu nachsichtig
Die Hoffnung, dass die Zentralisierung öffentlicher Aufgaben auf der tieferen Ebene zu einer Entlastung führt, hat sich als Illusion erwiesen. Doch die Flucht in immer zentralere Strukturen hält an. Der Antitrend sind kleinere Experimente, die nach zivilgesellschaftlichen Lösungen suchen.
Der Bankenplatz Schweiz ist massivem Stress ausgesetzt. Die anhaltenden politischen Belastungsproben lassen drei Zukunftsszenarien möglich erscheinen: 1 Das Gros der Finanzinstitute fokussiert ihre Strategien in Richtung exzellentes Asset Management und kundenfreundliches Privat Banking. Dank höherer Eigenmittel und interner Bereinigungen gehen sie gestärkt aus den gegenwärtigen Turbulenzen hervor. Mit Weltklasse-Finanzdienstleistungen
Oswald Grübel gibt zu: «Wir haben übertrieben.» Philipp Müller beklagt eine «Kakophonie» der Banken. Christof Reichmuth muss mit dem «Schlamassel» zurechtkommen. Ein offenes Gespräch über Schweizer Bankens Altlasten und Zukunft.
FATCA und AIA sind die Siglen der Gegenwart. Alles wird sich in Zukunft um Daten drehen. Finanzdaten. Wie gehen die Schweizer Banken damit um? Und wie die Schweizer Bürger?
Wer «Vertrauen» sagt, meint oft nur «Intransparenz». Auch viele Bankiers haben zu lange gemauschelt, statt Klarheit über ihre Entschädigung herzustellen. Wie können sie das Vertrauen der Kunden – ihrer Auftraggeber – zurückgewinnen?
Leistung. Vertrauen. Sicherheit. Das sind die magischen Worte für das Swiss Banking der Zukunft. Überlegungen aus aktuellem Anlass.
Selten herrschte in der Schweiz eine so wirtschaftsfeindliche Stimmung wie heute. Doch der Finanzplatz Schweiz wird trotz Reputationsschaden eine Weltmarke und ein standortökonomischer Leuchtturm bleiben. Eine Rundumschau auf drei grosse Baustellen.
Noch so gern würde ich Ingolds – im letzten «Monat» zur Schau gestellten – Optimismus teilen und hochgemut davon ausgehen, dass irgendwann in der Zukunft «jede (wirklich jede) Idee» ihre Chance auf Verwirklichung und Verwertung hat. Mit Idee ist hier wohl generell das Gute, Schöne und Wahre gemeint, das sich entgegen unterschiedlichsten
Der Künstler Filib Schürmann pflegt mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig: eine zu Papier und Pinsel, eine eher zurückhaltende zur Farbe und eine grosse zur Akribie. Wie lebt es sich in dieser permanenten Menage à trois?
Felix Philipp Ingold entwickelt einen Roman über den polnischen Literaten Jan Graf Potocki (1761–1815). Wie in einem Computerspiel vermischt sich historische Realität mit Fiktion. Potocki reist durch die Aufklärungszeit, gerät auf Malta in ein Duell, das erst Jahre später endet.
«Sangue-sue!» Ja, da bin ich mir ganz, ganz sicher. Feminin. Auch da bin ich mir sicher. Ich habe das Wort in Taman Negara gelernt, einem Dschungel in Malaysia. Der zweitägige Ausflug begann mit einer wunderschönen Bootsfahrt über einen Fluss. Mein Reisepartner war ein Freund aus dem französischsprachigen Teil Belgiens.
Markus Brenner hat sich lange nicht Künstler genannt. Bis ihn die Zeitungen zu einem machten.