Nacht des Monats mit Min-Uk Kim
Min-Uk ist mein Sprachtandempartner. Er bringt mir Koreanisch bei und ich ihm Deutsch.
Min-Uk ist mein Sprachtandempartner. Er bringt mir Koreanisch bei und ich ihm Deutsch.
Wer weiss, muss nicht glauben. Dumm nur, dass es absolute Wahrheiten in der Wissenschaft nicht gibt.
«Schweizer Monat» und «Literarischer Monat» laden Sie am 25. März um 19 Uhr zur Eröffnung ihrer neuen Redaktion an der Rotbuchstrasse 46 in Zürich ein. In einem Podiumsgespräch mit Frank Bodin, Beat Gloor und Pascal Zgraggen diskutiert René Scheu die Zukunft anspruchsvoller Publizistik.
Senden Sie Ihre Worttrennungen ein! Die besten fünf Ideen gewinnen eine Ausgabe von Beat Gloors «uns ich er». Gewinnervorschläge werden in die Werbekampagne aufgenommen. Einsendeschluss: 15. April an havas@schweizermonat.ch. Viel Glück!
Die Schweiz muss jährlich rund 40.000 Ungeborene kompensieren. 45 Staaten können sich mit tiefen Geburtenraten nicht mehr selbst erhalten. Alle suchen Talente, die sich selbstständig weiterqualifizieren. Eine Obergrenze bei der Rekrutierung ist kein kluges Signal.
Wie macht man eine Qualitätszeitschrift wie den «Schweizer Monat» bekannter? Havas Worldwide Zürich erforschte für diese Kampagne die molekularen Zusammenhänge der Sprache, um das ausgewählte Publikum zu erreichen.
Schriftsteller Markus Bundi über sein Schaffen, seine Schweiz-Tour und den Sexappeal guter Bücher.
Den Schweizer Zeitungsmachern dürfte aus dem Jahr 2013 besonders ein Vortrag in Erinnerung geblieben sein: die Rede des damaligen Bundespräsidenten Ueli Maurer, die er vor der versammelten Riege der Verleger in Interlaken hielt. Maurers These: wir haben zwar theoretisch viele Pressetitel, aber wo Vielfalt draufsteht, ist zumeist Einfalt drin. Er
Seit September bin ich Kolumnist der «NZZ am Sonntag», und vergangenen Dezember habe ich mir in meiner Kolumne den ersten offiziellen Text des neuen Papstes – ein apostolisches Schreiben mit dem Titel «Evangelium gaudii» – vorgeknöpft. Ich wollte wissen, ob das Bild des katholischen Reformators, das Franziskus in öffentlichen Auftritten gerne pflegt,
Viele Menschen sind süchtig. Nach Essen, Drogen, Sport, Fern-sehen oder sogar nach dem Internet. Wenn sie ihre Sucht befriedigen, erleben die Betroffenen ein High-Gefühl, das sie für einen Moment von den 50 000 anderen Gedanken (geschätzt von der Stiftung National Science) befreit, die ihnen am Tag durch den
An der geschlossenen Kirchentür der kleinen Dorfkirche, in der ich hin und wieder als Hilfsorganist amte, hängt der Schlüssel. Na und, werden Sie sagen. Das ist doch nichts Besonderes. Zu einem Schloss gehört ein Schlüssel, oder etwa nicht? Wohl wahr. Nur ist der Schlüssel zu einem Schloss in der Regel
Manchmal kitzelt es ihn an der Ferse, dort, wo ein kühler Luftzug an die alte Freiheit erinnert. Die meiste Zeit sitzt er im Verschlag seiner Wohnung, eilt morgens zur Arbeit, vertilgt manierlich seine Rationen und äfft seine Artgenossen nach. Unter dem Joch der Zivilisation hat er früh gelernt, sich unauf-
Seit mindestens zwei Dekaden geht es uns Menschen von Jahr zu Jahr besser.