Arm gefördert
Niger kommt wirtschaftlich nicht vom Fleck, und das liegt vor allem auch an der heutigen Ausgestaltung von Entwicklungshilfe. Ein Zwischenruf eines Schweizer Unternehmers vor Ort.
Niger kommt wirtschaftlich nicht vom Fleck, und das liegt vor allem auch an der heutigen Ausgestaltung von Entwicklungshilfe. Ein Zwischenruf eines Schweizer Unternehmers vor Ort.
Afrika hat jetzt die Chance, eine demografische Dividende einzufahren. Lässt man sie ungenutzt, treffen die Konsequenzen auch Europa.
Viele afrikanische Migranten reisen via Niger und den Sudan nach Libyen und dann nach Italien und Spanien. Rund die Hälfte von ihnen verbleibt aber auf dem Kontinent.
Aus New York City arbeitet die Schriftstellerin historische Ereignisse in Äthiopien kreativ auf. Ihr halbes Jahr in Zürich hat sie ausgerechnet während der Pandemie verbracht.
Einigen jüngeren Studien zur Schweizer Zeitgeschichte schlägt unsachliche und faktenwidrige Kritik entgegen. Dass unser Bild der Vergangenheit ständig neu beurteilt werden darf und muss, geht vergessen.
Die Geschichte der Inflation zeigt: In Krisenzeiten treibt eine lockere Geldpolitik wie derzeit die Preise oft mit Verzögerung nach oben – dann dafür heftig.
Die Aufblähung der Geldmengen kennt keine Grenzen. Ohne eine intellektuelle Revolution wird uns das die Freiheit kosten.
Gemäss der von Milton Friedman & Co. geprägten Schule entsteht Inflation, wenn das Geldangebot der Geldnachfrage enteilt. Die gegenwärtige Situation bringt sie in Erklärungsnot.
Steuern wir auf eine Inflation zu oder heisst das Schreckgespenst vielmehr Deflation? Die Deflation sei nicht zu fürchten, sondern letztlich unausweichlich, schreibt der erfolgreiche Unternehmer Jeff Booth. Der Kanadier hat 1999 Build Direct mitgegründet, einen Online-Marktplatz für Heimwerkerprodukte wie Badezimmerkacheln oder Küchenböden, eine Art Amazon für Baubedarf. Seine Kernthese
Aus «schnellschnellschnell» wird «ganz langsam oder gar nicht mehr».
Falschbeschuldigungen im Sexualstrafrecht sind ein wachsendes Problem. Nicht nur für Männer, sondern für die Glaubwürdigkeit der Justiz insgesamt.