Weg mit Washington
Ein Beitrag in der «Washington Post» fordert, die nach George Washington benannte Universität in Washington D.C. umzubenennen.
Ein Beitrag in der «Washington Post» fordert, die nach George Washington benannte Universität in Washington D.C. umzubenennen.
Der Staat benutzt das Narrativ einer «Epidemie» von Übergewicht, um seinen Einfluss auszudehnen. Dabei liegt der Schlüssel zur guten Ernährung in der Eigenverantwortung mündiger Menschen.
«Wenn die Imperialisten einen Krieg gegen uns vom Zaun brechen, könnten wir über 300 Millionen Menschen verlieren. Na und?» Mao Zedong Die neusten Videoschnipsel aus China (etwa via twitter.com/songpinganq) wirken geradezu absurd: Menschen in weissen Ganzkörperanzügen testen nicht nur Hühner, Enten und Flusskrebse auf das Coronavirus, sondern auch
Bei der Zahl der Mahlzeiten und beim Verzehr von Gemüse, Nüssen oder Fetten haben sich die Ratschläge in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Weiterhin gültig bleibt: Abwechslung tut gut.
Der Bund fördert die Produktion und den Verkauf von Zuckerrüben, Käse, Fleisch, Ölen, Weinen und Tabak. Und gibt dann nochmals Geld aus, um vor dem Konsum dieser Nahrungs- und Genussmittel zu warnen. Das ist nicht nur teuer, sondern auch unglaubwürdig.
Teil 1: Lebensmittelvorschriften. Erfahrungen von Produzenten.
Die Schweizer Bevölkerung konsumiert viel Zucker. Trotzdem ist Übergewicht im Vergleich zu anderen Ländern wenig verbreitet. Das spricht gegen drastische staatliche Eingriffe.
Hansueli von Allmen, langjähriger Stadtpräsident von Thun, betreibt das wichtigste Cabaretarchiv der Schweiz. Sein grösster Schatz ist eine Schachtel mit der Aufschrift «Zensur».
Auch auf der Bühne lässt sich eine unternehmerische Lücke schliessen. Ein Essay darüber, wie man sich einen Traum erfüllt und ein Berufsleben lang die Selbständigkeit wahrt.
Teil 2: Lebensmittelvorschriften. Erfahrungen von Produzenten.