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Redaktion «Schweizer Monat»

Making of 1015

Making of 1015

Ja, sie können! Man kennt und respektiert sich. Aber sobald das Record-Lämpchen der TV-Kameras leuchtet, fallen ihre Argumente nicht selten dem Politzirkus zum Opfer: Christoph Blocher und Christian Levrat kennen die Tricks und Finten des öffentlichen Streits. Zum Beispiel: Ignore the message, shoot the messenger. Wir baten also

Splitter aus der Redaktion

Summa des Unternehmers Ich habe gerade die Summa des Unternehmers Hans Widmer gelesen – genau, jenes Widmers: McKinsey, Oerlikon-Bührle, Bally, Schweiter. Der Titel: «Das Modell des Konsequenten Humanismus». Keine leichte Kost – es geht um Masse, Evolution, und am Ende steht der «zweckmässige Staat». Einige Aphorismen aus dem Opus: «Die grundlose

Making of 1014

Herr Ebert, glauben Sie auch…? Erstmals trafen Florian Rittmeyer und Michael Wiederstein den Wissenschaftskabarettisten Vince Ebert in Tübingen. Das ist nun fast genau drei Jahre her. Und das dort entstandene Gespräch zum Thema Freiheit ist bis heute einer der meistgelesenen Texte auf der «Monat»-Website. Ebert ist der einzige Physiker,

Splitter aus der Redaktion

Bürgerkunde mit Thiel «Monat»-Autor und Bürgerschreck Andreas Thiel gab Fernsehzuschauern in der Sendung «Club» kürzlich eine Lektion in Bürgerkunde. «Das Geld, das ich bezahlen muss, um den ganzen Sozialstaat zu finanzieren, kann ich nicht in mein eigenes Geschäft investieren. Es langt langsam, ich werde quasi vom Staat zum Schaffen

Glauben Sie auch?

Mythen sind jene Geschichten, die wir uns so lange erzählen,bis wir an sie glauben. Sie werden zu Gewissheiten, die wir nicht mehr preisgeben möchten. Mythen haben Macht: Manches Weltbild fusst darauf, manche Nation, jede in sich geschlossene Ideologie. Sie beschreiben die Wirklichkeit nicht, sie erschaffen sie mit, indem sie

Schweizer Banken: Gute Gründe für mehr Courage

Schweizer Banken: Gute Gründe für mehr Courage

Steht der Bankenplatz Schweiz vor der Renaissance? – Diese Frage haben wir letzten Sommer gestellt. Klar ist, dass die Schweizer Finanzinstitute weiter unter grossem internationalem Druck stehen, allem voran amerikanischem. Nachdem der grosse Pulverdampf verzogen ist, klärt sich erst einmal die Sicht. Und es stellt sich ernsthaft die Frage: Ist da