Aktuelles
Politik zum Nachschlagen
Gisela Riescher (Hrsg.) Politische Theorie der Gegenwart: In Einzeldarstellungen von Adorno bis Young. Stuttgart: Kröner, 2004. Manfred Schmidt Wörterbuch zur Politik Stuttgart: Kröner, 2004.
Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise
Roland Baader Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise Gräfelfing: Resch Verlag, 2004.
Leserzuschrift zum Dossier «Stiftungen», Ausgabe 02/2005
In der Gastkolumne des Dossiers «Stif-tungen» zählt Peter Forstmoser einige Probleme des Stiftungswesens auf und schreibt: «Wie wäre es, eine Art Börse – oder mehrere Börsen – für Stiftungsideen einzurichten, Marktplätze, an denen Opportunitäten für gemeinnützige Zu-wendungen angeboten werden?» Eine solche «Börse» gibt es seit drei Jahren in der Form
Editorial
Auf ein Dossier zum Thema «Stiftungen» hatten wir uns lange schon geeinigt. Zu reden gab der Untertitel. «Quellen des Gemeinwohls» stand früh im Raum, blieb indes nicht unbestritten. Zum einen schillert der Begriff «Gemeinwohl» in gar vielen Farben. Was meint er konkret? Zum anderen gibt es Stiftungen und Stiftungen – auch
Eine «Börse» für Stiftungsideen?
In der Schweiz gibt es eine Vielzahl gemeinnütziger Stiftungen – grosse und kleine, professionell und dilettantisch geführte, solche, die aktiv neue Themen angehen und andere, die sich darauf beschränken, die Tätigkeit Dritter zu finanzieren. Insgesamt leisten sie einen unschätzbaren Beitrag im kulturellen und sozialen Bereich, in Bildung und Forschung. Aber: es
Während wir schliefen
Die Tragödie in Südostasien hat gezeigt: In einer Katastrophe entscheidet Information über Leben und Tod. Ihren freien Fluss zu behindern, kommt einem Verbrechen gleich.
Arbeit im Schatten der Wirtschaft
Die Schattenwirtschaft wächst in den meisten OECD-Staaten. Schuld sind steigende Staatsquoten, Arbeitsmarktveränderungen und Wertewandel. Eine erfolgreiche Bekämpfung muss bei diesen Ursachen ansetzen.
Warum der «Zwang zum Guten» versagt
Kulturelle und soziale Aktivitäten werden heute oft voreilig als Staatsaufgaben definiert und generieren damit auch Staatsausgaben. Der Staat, Inhaber des Zwangsmonopols, finanziert sich aber zur Hauptsache durch Steuern, das heisst durch Zwangsabgaben. Damit wird der Bereich der Kultur und des Sozialen im Umfeld des Zwangs angesiedelt. Dies bleibt nicht ohne
(1) Die Stiftung: Eine Idee mit Tradition und Zukunft
Stiftungen haben eine lange Tradition, sind aber vielen unbekannt. Dieser Beitrag erläutert ihre wesentlichen Merkmale und zeigt praktische Konsequenzen auf, um die Grundidee des Stiftens für die Gesellschaft zu bewahren und weiterzuentwickeln.