Aktuelles
Ist nach dem Crash vor dem Crash?
Zehn Prinzipien, die das Finanzsystem vor dem Crash bewahren. Sie gelten übrigens auch für überschuldete Staaten.
So tust du, was ich will
Ködern oder zwingen? Wie die Politiker unser Handeln steuern, ohne dass wir es merken
Die Welt ist gerade genug
Anstatt der EU sollte die Schweiz lieber gleich der Welt beitreten.
(2/2) Der zu hohe Preis des Euro
Die Politik kann ökonomische Gesetze nicht ignorieren. Haben wir daraus gelernt?
Dem Diktator geht’s gut
Kann mit Wirtschaftssanktionen ein Regimewechsel erzwungen werden? Meist leidet vor allem die Zivilbevölkerung, die Machthaber jedoch bleiben so mächtig wie eh und je.
Empörung ist die Leidenschaft des Schwachen
Wie lässt sich die Verletzung von Menschenrechten ahnden? Durch Embargos, sagen die Mächtigen. Dabei ist klar, dass diese oft ihr Ziel verfehlen. Weniger klar ist, ob die Schweiz dennoch mitmachen soll.
Massnahmen für mehr Hunger
Nach dem Zweiten Golfkrieg verbot eine Uno-Resolution dem Irak jede Art von Handel mit dem Ausland. Die Bevölkerung litt. Daher wurde 1995 das Oil-for-Food-Programm ins Leben gerufen. Die Korruption nahm zu, der Hunger blieb.
Korruption im Schlepptau
Suzann-Viola Renninger im Gespräch mit Mark Pieth Kein Embargo ohne Umgehung. Mit im Spiel sind Regierungen, Geheimdienste, internationale Firmen, Einzelpersonen. Massnahmen dagegen beginnen langsam zu greifen. Ob dies nachhaltig ist, bleibt offen.
Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel!
Drohungen, Sanktionen, Anreize oder hohe Diplomatie. Egal, welche Saite angeschlagen wird, Nordkorea und Iran konnten bisher nicht vom Bau an der Atombombe abgehalten werden.
Das Embargo bleibt, die Zwecke gehen
«Es ist paradox. Der vordergründige Misserfolg von Sanktionen ist oft eine unumgängliche Begleiterscheinung von deren faktischen Erfolgen.» M.S. Daoudi & M.S. Dajani, 1983
Peter Wuffli im Gespräch
Erst Bankier, dann Philanthrop. 2006 gründete Peter Wuffli die elea-Stiftung, um mit betriebswirtschaftlicher Expertise in Armutsgebieten nachhaltige Veränderungen anzustossen. Suzann-Viola Renninger hat Peter Wuffli in Zürich getroffen.
Schweizer Autoren in Kurzkritik XXV
14 Bücher, vorgestellt in der fünfundzwanzigsten Folge der «Schweizer Autoren in Kurzkritik». Fortsetzung folgt.
Was heisst denn hier Freiheit?
Eine Antwort aus dem Stegreif von Frank Bodin Mit einem Anstoss von Gilbert Keith Chesterton: Zitiert aus «Tremendous Trifles» (1909) «Die Kunst ist Begrenzung … Der schönste Teil eines Bildes ist der Rahmen.»