Nacht des Monats mit Christa de Carouge
Ganz in Schwarz: Ein Besuch bei der Grande Dame der Schweizer Mode.
Ganz in Schwarz: Ein Besuch bei der Grande Dame der Schweizer Mode.
Wir sagten: «Lass es fliessen!» Und das macht er nun (un)regelmässig für uns. Philipp Meier, Direktor im Dept. POSTDADA des Cabaret Voltaire, hat sich einiges für seine neue Online-Kolumne mit dem Titel «Grauzone» vorgenommen. Wo also soll es hingehen?
«Die Medienwelt ist aus den Fugen.» Dieser Satz ist so etwas wie die Kernbotschaft des aktuellen Medienlamentos. Er steht in einem neuen Buch der beiden Journalisten Richard Aschinger und Christian Campiche über die Schweizer Medienwelt. Er steht so oder ähnlich in Büchern, Zeitungsartikeln, Fachpublikationen, eigentlich in fast allen Texten, die
Hinter uns liegen Jahrzehnte der Antibürgerlichkeit, die zu- nächst im kollektivistischen Nationalsozialismus und dreissig Jahre später dann in der Studentenbewegung ihre gespenstischen Höhepunkte fanden. Auch wenn heute gerne Vorträge über die «Zivilgesellschaft» gehalten werden, so ist doch sehr zweifelhaft, ob wir unsere Gesellschaft noch als bürgerliche beschreiben können. Aber die
Eine Schule ist doch keine Käsefabrik!» Wenn der Herr, der da seiner Empörung Luft verschaffte, es nicht so ernst gemeint hätte, man wäre zum Witzeln hingerissen gewesen: «Schön wär’s!» Was war geschehen? Ich hatte in einer Diskussion dazu aufgerufen, mehr Markt im Schulwesen zuzulassen. Ich warb für ein Gutscheinsystem,
Noch ist nichts entschieden. Tausende versammeln sich am 14. Januar 2011 vor dem Innenministerium in Tunis und verlangen das Ende der Diktatur. Manche haben eilends Plakate beschrieben. Sie wissen, dass ihre Botschaft weltweit gesehen wird. Die Slogans sind daher in mehreren Sprachen verfasst. «Freiheit für alle Tunesier» fordern sie, den
Sind institutionelle Weichen falsch gestellt, hilft auch keine Symbolpolitik.
Man hört und liest viel von der Emanzipation der Frau. Das ist gut so. Nur hört die Betrachtung leider oft mit dem Zitat irgendwelcher Studien auf, die eine Benachteiligung von Frauen durch Differenzen bei den Löhnen zu beweisen suchen. Die Ehe, eine Institution, die von Feministinnen häufig dafür kritisiert wird,
Geistiges Eigentum schützen? Das hemmt bloss die Innovation. Eine Provokation.
Geistiges Eigentum abschaffen? Das mindert bloss den Wohlstand. Eine Replik.
Unsere Autoren und Gesprächspartner analysieren den westlichen und den Schweizer Rechtsstaat in seiner heutigen Form und seinen unterschiedlichen Facetten.