Den Staat fesseln, nicht die Bürger
Politiker haben ein Interesse an einem möglichst grossen Staat, weil sie so Wahlgeschenke verteilen und politische Fehler verschleiern können. Dagegen hilft Demokratie.
ist Physiker und Ethnologe und hat an der Universität Zürich in Ökonomie promoviert. Er arbeitet als Softwareingenieur an der ETH Zürich.
Politiker haben ein Interesse an einem möglichst grossen Staat, weil sie so Wahlgeschenke verteilen und politische Fehler verschleiern können. Dagegen hilft Demokratie.
Aus akademischen Theorien zur Sprache ist in den letzten drei Jahrzehnten ein politischer Aktivismus mit aggressivem Vokabular entstanden. Die oft inkonsistenten Vorstellungen unterscheiden sich bisweilen kaum von Verschwörungstheorien.
«Kooperation» ist ein weicher Begriff, den die Linke gern für sich reklamiert. Die Spieltheorie zeigt hingegen: Kooperation braucht keine altruistischen Motive, sie beruht auf Kalkül.
Über die Zukunft von Produktivität, Wertschöpfung und Erfüllung am Arbeitsplatz in unseren Wissensgesellschaften.
Die SP ist die effizienteste Spielerin in der Schweizer Parteienlandschaft. Sie ist erfolgreich, weil sie in vielen Fällen ein Doppelspiel betreibt. Ein Blick auf die Mechanismen hinter dieser Täuschung.
In der jüngeren Zeit hat kein anderes Ereignis die Schweizer Politik derart geprägt wie die EWR-Abstimmung vor 21 Jahren. Dass die Schweiz heute nicht Mitglied der EU ist, ist nur die offensichtlichste Folge des damals getroffenen Entscheids. Mit der damaligen Abstimmung kam auch ein neuer Politikstil zum Durchbruch, der
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) macht die Arbeit attraktiver, die Arbeitnehmer motivierter und die Menschen freier – im Idealfall. Im Realfall kommt alles ganz anders: Drei Szenarien für eine Schweiz zwischen traumhaftem Glück und schlimmstmöglichem Elend.
Freiheit vom Zwang zur Arbeit? Diese Grundidee des bedingungslosen Grundeinkommens erfreut sich in allen Parteien wachsender Popularität. Dabei fusst sie auf einer Kritik an der Lohnarbeit, die hoffnungslos veraltet ist.
Haben wir es mit einem Staatsschulden- oder einem Bankenproblem zu tun? Wer kann die Krise treffend deuten: Euro-Rebellen oder Occupy-Aktivisten? Beide, meint Benno Luthiger, aber nicht ohne einander. Denn: die Krisen haben eine gemeinsame Wurzel.
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