Fenster zur Welt
Wer nicht reisen kann, schaut aus dem Fenster – Internet sei Dank irgendwo in der Welt.
Wer nicht reisen kann, schaut aus dem Fenster – Internet sei Dank irgendwo in der Welt.
Studio Schweizer Monat #19: Der 21-jährige Dadvan Yousuf spricht über seine Erfahrungen als kurdischer Flüchtling, als jugendlicher Bitcoin-Millionär und als Unternehmer in der Schweiz. Zudem nennt er fünf Kryptowährungen mit grossem Potential.
Selma Mahlknecht fordert dazu auf, einen neuen Sinn für das Unterwegssein zu entwickeln.
Was macht es mit einem, wenn man ein Vermögen von mehr als 1000 Millionen Franken besitzt? «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz hat bei zehn Schweizer Milliardären nachgefragt.
Donnerstag, 18. November ab 18:00 Uhr im Zunfthaus zur Waag, Zürich.
Der Berner Singer-Songwriter Christoph Trummer erzählt am Konzertabend zu seinem «Familienalbum» vom Leben und Träumen seiner Eltern.
Studio Schweizer Monat #18: Ökonomieprofessor Florian Scheuer spricht über die Ungleichheit der Einkommen und der Vermögen in der Schweiz, über die 99-Prozent-Initiative der Juso und über Besonderheiten im Schweizer Steuersystem.
Digitalisierte Schwarzweissfilme von vor einem Jahrhundert können mittels künstlicher Intelligenz stark verbessert werden. Doch wie weit soll die Restaurierung gehen?
Sozialwissenschaftler Marko Ković kritisiert, dass sich in der Coronakrise ein selbstreferenzielles Kommunikations-Ökosystem massnahmenkritischer Stimmen gebildet habe, das den rationalen Diskurs bedrohe. Im Interview spricht er über Medienförderung, Machtkritik und bezeichnet sich als Sozialist.
Die unbequeme Journalistin Bari Weiss ist nicht nur lesens-, sondern auch hörenswert.
ONETWOTHREE sind drei Schweizer Musiklegenden, die ganz und gar nicht nach gestern klingen.
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, plädiert vor der Bundestagswahl 2021 für mehr Freude am Erfinden statt am Verbieten. Zum gescheiterten Rahmenvertrag mit der Schweiz sagt er: Brüssel sollte nicht nachtreten.
Das Zürcher Schauspielhaus startet nächste Woche in die neue Saison – mit Pornodarstellern.
«Paul?» «Mama!» «Ich glaube, dein Besuch möchte sich verabschieden.» Aus dem Film «Ödipussi» von Loriot (1988). Der Staat verhält sich mehr und mehr wie die überfürsorgliche Mutter eines kerngesunden Teenagers. Obwohl dieser von Coronaviren nachweislich kaum betroffen ist, will sie ihn zu Hause einsperren, lässt ihn nicht tanzen gehen, verbietet
Wie mit der «99-Prozent-Initiative» der Jungsozialisten der Minderheit geschadet anstatt der Mehrheit genützt wird.