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Redaktion «Schweizer Monat»

Verpasst die Schweiz den (technologischen) Anschluss?

Verpasst die Schweiz den (technologischen) Anschluss?

Ein mit Neuschnee bedeckter Berghang ist anmutig – und gefährlich. Wird die Last des Schnees zu schwer, donnert er irgendwann Richtung Tal. Eine Grosslawine kommt meist überraschend. Doch Menschen in Berggebieten verfügen dank Alfred Nobel über die Mittel, der Grosslawine vorzubeugen, indem sie Lawinen sprengen. Es ist besser, kontrolliert kleine Lawinen

Einsen und Nullen: Unsere Informationsgesellschaft

Einsen und Nullen: Unsere Informationsgesellschaft

Diese Zeilen erschienen auf bedrucktem Papier. Sie mögen dieses Leseverhalten als veraltet empfinden. Und obwohl Sie damit nicht allein wären, haben wir darauf verzichtet, im Heft nur einen QR-Code zu drucken. Sie wissen schon, diese briefmarkenähnlichen Pixelbilder, auf die Sie dann Ihr Mobilgerät hätten halten können, um via App

Editorial

Editorial

Hanspeter Thür, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter seit 2001, ruft aus: «Am Ende muss der Datenschützer das Bankgeheimnis gegen die Banken verteidigen!» Für die Linken hört der Schutz der Privatsphäre auf, wo es ums Portemonnaie geht. Und die Bürgerlichen, für die der Datenschutz eigentlich beim Portemonnaie beginnt, geben neuerdings klein bei. Der Zeitgeist

Investiere in dich! Studenten als Unternehmer ihrer selbst

Investiere in dich! Studenten als Unternehmer ihrer selbst

Heinrich von Kleist, Nick Hayek, Mark Zuckerberg – sie alle haben ihr Hochschulstudium frühzeitig hingeschmissen. Sie sahen ihre wertvolle Zeit und Energie anderswo besser investiert, verfolgten eine «freie Geistesbildung» oder gründeten ein Unternehmen. 72 Prozent der Studenten an Schweizer Hochschulen gehen einen anderen, manchmal ebenso abenteuerlichen Weg. Zum Beispiel Fabian. Er

Ich studiere, also will ich

Ich studiere, also will ich

Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Und mit ihr die Hochschulen. Wird das Studium virtueller und unpersönlicher? Nicht unbedingt. Denn wenn sich Studierende als Unternehmer ihrer selbst sehen, fordern sie mehr von sich selbst – und von ihrer Hochschule.