Kolumne
Nacht des Monats mit Pema Wangyal
Pema Wangyal ist Mitglied der tibetisch-buddhistischen Klostergemeinschaft, die seit fünfzig Jahren im Tösstal angesiedelt ist.
Das Geld im Kopf
Ein Freund von mir würde gerne unbezahlten Urlaub nehmen. Doch es steht ein grosses «Aber» im Weg.
Mit Bürokratie gegen den (Straf)staat
Die Zentralisierungstendenz der einst modellhaft föderalistischen Eidgenossenschaft spiegelt sich markant im Recht.
Durchschnitt oder Median?
Gewisse Begriffe aus der Statistik tauchen oft in den Nachrichten auf. Zwei davon sind «Durchschnitt» und «Median». Was genau ist der Unterschied?
Energiefresser Hirn
Wie kann sich der Homo sapiens das Luxusorgan Gehirn überhaupt leisten? Hauptsächlich durch Effizienz.
Selektive Wahrnehmung
Das Wegschauen aus Angst vor den Rändern macht ebendiese nur noch stärker. Das hilft am Ende weder der Regierung noch den Lesern – und sicher nicht den Medien.
Elternzeit ist Avantgarde
Zwar werden beide Geschlechter mit der Geburt eines Kindes zu Eltern, staatlich «geschützt» – und damit in die Pflicht genommen – wird aber nur die Frau.
Ein Glas Wein mit Anna Hotz
Anna Hotz ist Architektin und leitet HOTZ & HOTZ Architekten.
Nacht des Monats mit Lara Stoll
Film und Musik sind derzeit die Glücklichmacher der Slam-Poetin Lara Stoll.
Alles wächst exponentiell!
Die Bevölkerung; die Wirtschaft; die Schulden; nicht nur die Zellen eines Gewebes durch Zellteilung, sondern auch die Terrorzellen; die Zahl der Asylanträge; die Temperatur auf Erden; das Wissen; der Bauchumfang – einfach alles wächst «exponentiell»!
Freiheit gewinnen durch loslassen
Vor genau einem Jahr gab ich meine Wohnung auf, die ich geliebt habe. Ich kündigte meine Stelle, die mein Traumjob war. Und ich verschenkte die Hälfte meines Besitzes.
Reflex(ionen)
Politik ist erklärtermassen ein normatives Geschäft. Der Politiker will die Welt verändern, sie «linker», «rechter», «grüner» oder – wie ich – «liberaler» machen. Doch um die Welt verändern zu können, sollte man sie zuerst verstehen wollen.
Muss unsere Kunst geschützt werden?
In der Wirtschaft sind die Vorteile offener Grenzen offensichtlich. Das sollte auch im Bereich der Kunst gelten.