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Cover: Die Angst der Deutschen vor dem Aufbruch
Oktober 2005

Ausgabe 943 - Oktober 2005

Die Angst der Deutschen vor dem Aufbruch: Photographien von Jörn Vanhöfen

Autoren dieser Ausgabe:

In dieser Ausgabe

Dossier

(9) «Italiener müssen wir werden!»

Nicht etwa, dass Italien alles besser machte als Deutschland, schon gar nicht in der Politik. Dort indes, wo es um die Einstellung der Menschen zum Staat und zur Regierung geht, könnten die Deutschen von ihren Freunden im Süden vielleicht doch etwas lernen.

(6) Die deutsche Seele und die Ökonomie

Deutsche Wähler setzten auf Kontinuität, obwohl «Weiter so» selbstzerstörerisch wirkt. Drei Gründe erklären dies: Deutschlands fehlende Tradition einer echten Freiheitspartei, die starke Sozialstaattradition und die demografischen Verhältnisse.

(4) Föderalismus als Hindernis

Deutschlands Erfahrungen mit dem Föderalismus unterscheiden sich deutlich von jenen der Schweiz. Ein wichtiger Grund dafür liegt in der konkreten institutionellen Ausgestaltung, aber auch in der Einbettung im Ganzen des politischen Systems.

(3) Den Arbeitsmarkt endlich entfesseln

Eine zukunftweisende Arbeitsmarktpolitik muss dafür sorgen, dass die Arbeit durch individuelle Verträge und der Lohn nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage vereinbart werden und die Sozialpolitik vom Arbeitsverhältnis abgekoppelt wird.

(0) Die Angst der Deutschen vor dem Aufbruch

In Peter Handkes Erzählung «Die Angst des Tormanns vor dem Elfmeter» steht der Schlüsselsatz «Alles, was er sah, störte ihn; er versuchte, möglichst wenig wahrzunehmen.» Die Beiträge zum Thema «Die Angst der Deutschen vor dem Aufbruch» halten sich an den ersten Teil der Aussage, versuchen aber bei der Wahrnehmung die

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Ludwig Erhard – Staatsmann und klassisch-liberaler Denker

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Editorial

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