La Suisse n’existe plus
Zumindest nicht die Schweiz, wie wir sie uns vorstellen und sie schätzen. Höchste Zeit, aus der Lethargie aufzuwachen und das Erfolgsmodell wiederzubeleben.
Zumindest nicht die Schweiz, wie wir sie uns vorstellen und sie schätzen. Höchste Zeit, aus der Lethargie aufzuwachen und das Erfolgsmodell wiederzubeleben.
Westliche Regierungen halten ihre Werte hoch – solange nicht lukrative Geschäfte auf dem Spiel stehen.
In kaum einem Staat Europas ist die Polarisierung so stark wie in der Schweiz – und sie hat sich in Form von Gruppenidentitäten gefestigt. Für die Demokratie ist das nicht zwingend schlecht.
Die Bedeutung des Unterbewusstseins bei Investitionsentscheidungen wird unterschätzt. Dabei fördert es die Geschlechtergerechtigkeit.
Vojin Saša Vukadinović steigt mit Erwin Beyeler auf den Hagenturm.
Der Natur- und Umweltschutz verschiebt sich weg von Wald und Wiese vor der Haustür hin zu globalen Klimafragen. Die Nutzungskonflikte werden ausgeblendet. Abhilfe können nur Marktpreise schaffen.
Industriepolitik ist ökonomisch und ökologisch ineffizient, und doch feiert sie weltweit ein Revival. Wir sollten eine prinzipienorientierte Wirtschaftspolitik verfolgen, nicht Standortdoping für einzelne Branchen betreiben.
Unter dem Banner der «Inklusion» werden abweichende Ansichten vom Diskurs ausgeschlossen. Die Ästhetisierung des Politischen ersetzt die eigene Urteilskraft – sie dient letztlich der Machtausübung.
Onkel und Tante in Oberbergendorf benötigen praktisch über Nacht eine Betreuung rund um die Uhr. Ich beauftrage einen tschechischen Pflegedienst. Damit beginnt das Chaos erst richtig.
Die Politik sei im Klein-Klein gefangen und blockiere sich mit Partikularinteressen, sagt der Politologe Claude Longchamp. Er erklärt, weshalb er nach dem EWR-Nein auswandern wollte und wieso heute in der Europafrage Stillstand herrscht.
Noch immer ist die Mehrheit der Unternehmensgründer männlich. Damit sich das ändert, brauchen Frauen weibliche Vorbilder.
Der 27. Kanton liegt bekanntlich an einem der schönsten Schweizer Seen. Bevölkert wird er von ein paar Fischern und Einheimischen, die sich in Booten tummeln, und natürlich von Touristen. Genutzt wird er aber auch vom Kanton: Er wendet maritime Technologie an. Seen sind in vielerlei Hinsicht interessant: als Lagerstätten für
Die Progress Foundation erklärt, weshalb so viele Intellektuelle Ideen zuneigen, die das Fundament der Freiheit unterhöhlen.