Technokraten für die Hamas
Der Hass gewisser linker Studenten auf Israel hat eine lange Tradition. Ihre Glaubenssätze sind die gleichen wie jene von reaktionären supranationalen Institutionen.
Philosophin und Chefredaktorin von «Café Américain». Als überzeugte Ex-Akademikerin analysiert sie in ihrer Kolumne Denkschieflagen ideologischer Intellektueller und Aktivisten.
Der Hass gewisser linker Studenten auf Israel hat eine lange Tradition. Ihre Glaubenssätze sind die gleichen wie jene von reaktionären supranationalen Institutionen.
In Ländern wie Schottland und Deutschland sollen Hassrede und staatskritische Meinungen zensiert werden. Denken wird zunehmend kriminalisiert.
Linker Antisemitismus lebt wieder auf. Die Schamlosigkeit, mit der diese Weltsicht propagiert wird, ist bemerkenswert.
Hinter der ideologischen Verengung an den Universitäten stehen handfeste Interessen.
Individuen sind gemäss Pandemiepakt künftig nur noch als Virenträger zu betrachten. Auch im globalen Süden, wo Covid-19 wenig interessierte und kaum Schaden anrichtete.
Unter dem Banner der «Inklusion» werden abweichende Ansichten vom Diskurs ausgeschlossen. Die Ästhetisierung des Politischen ersetzt die eigene Urteilskraft – sie dient letztlich der Machtausübung.
Thomas Maul: Was man wann wissen konnte. Hinweise zur Aufarbeitung der Corona-Verbrechen. Norderstedt: BoD, 2023.
Die «Degrowth»-Bewegung legitimiert die Herrschaft einer selbsternannten Elite. Und bezieht sich dabei fälschlicherweise auf Marx.