Die Kunst der Umsetzung
Die Voraussetzungen für eine bürgerliche Trendwende sind da. Die Erwartungen sind hoch. Vorwärts geht es trotzdem nur in kleinen Schritten.
Die Voraussetzungen für eine bürgerliche Trendwende sind da. Die Erwartungen sind hoch. Vorwärts geht es trotzdem nur in kleinen Schritten.
Die bürgerliche Zusammenarbeit und ihre fiskalpolitischen Problemzonen.
Was Sie schon immer über den bürgerlichen Schulterschluss wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.
Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders feiert mit seiner Forderung nach einer politischen Revolution Erfolge. Kleine Erinnerung: Bei seinen politischen Positionen handelt es sich um alten Wein in neuen Schläuchen.
Was ist Digitalisierung? Was macht sie mit uns? Unserem Wissen? Unserer Wirtschaft? Unserem Liebesleben? Unserer Literatur? Debattenkultur? Der «Schweizer Monat» hat dazu Aufschlussreiches aus den Bereichen Sachbuch und Belletristik versammelt.
Immer wieder geben Handys, Tablets & Co. an den Schulen zu reden. Sind diese digitalen Begleiter mehr als Statussymbole, Ablenkungen oder virtuelle Spickzettel? Der «Schweizer Monat» hat zu diesen Fragen einige E-Mails mit dem Schul-und-Social-Media-Experten Philippe Wampfler ausgetauscht.
Den Zeitgeist kritisch zu hinterfragen, ohne sich von ihm treiben zu lassen: so lautet einer unserer publizistischen Grundsätze. Dies ist in ruhigen Zeiten einfacher als während des medialen Ausnahmezustands. Rund zehn Stunden nachdem wir das «Gut zum Druck» der April-Ausgabe gegeben hatten, sind in der Abflughalle des Flughafens Brüssel-
Wie Moral entsteht Er gehört zu jenen intellektuellen Grössen, die das Rampenlicht nie gesucht haben. Als Norbert Bischof in ein Gespräch eingewilligt hatte, fragte Florian Rittmeyer seinen Stiefvater, ob dieser ihn begleiten würde. Denn von ihm kam die Buchempfehlung für Bischofs Monumentalwerk «Moral». Gespannt klingelten die beiden fünf Wochen später
Im Jahr 2013 trat der Ökonom Sam Hinkie an, das Basketballteam der Philadelphia 76ers aus der sportlichen Misere zu holen. Hinkie galt als brillanter Analyst, und die Investoren des Sportclubs machten sich berechtigte Hoffnungen, dass sich die Kunst seiner Zahlenakrobatik auch in einer Siegesserie ihres Clubs niederschlagen würde. Sie lagen
Milton Friedman erhielt den Nobelpreis. Anna Schwartz, die an der Lehrmeinung des Monetarismus genauso stark beteiligt war, ging leer aus.