Die Netzwerkler
Über die kommende Generation, ihr angetretenes Erbe und das, was wir ihr als «Bildung» verkauft haben.
Über die kommende Generation, ihr angetretenes Erbe und das, was wir ihr als «Bildung» verkauft haben.
Es ist eine der zentralen Aufgaben von Hochschulen, Wissen von älteren zu jüngeren Generationen weiterzugeben. Was können Wirtschaft und Gesellschaft davon lernen?
Warum sich ständig wandelnde Gesellschaften nicht mehr in «Generationen» schubladisieren lassen. Eine Widerrede.
In den 1950er Jahren in eine Unternehmerfamilie hineingeboren, sind mir sowohl die Dynamik des Wirtschaftsbooms als auch die Entbehrungen der Zeit davor bewusst. Freiheiten mussten erkämpft werden, in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft – die Beharrungskräfte des Konservativen waren mächtiger als heute. Aber: die Renten waren sicher. Und die Alterspyramide noch kein
Gülsha Adilji wurde als Fernsehmoderatorin und Journalistin bekannt.
Unruhe im Energiemarkt Der Energiemarkt spiegelt wie kein anderer, wie vernetzt Menschen heute leben und arbeiten – und wie verletzlich unser modernes Leben eben doch ist. Die Branche befindet sich mitten in einem massiven Wandel: Das Verschmelzen von Internet und Energienetz eröffnet langfristig ganz neue Möglichkeiten zu dezentralem Wirtschaften und neuen
Sonderpublikation: Von der «immer engeren Union» zum «Europa der Clubs»
Thema «Pädophilie»: Selbst wenn die Volksseele brodelt, müssen geltende rechtsstaatliche Prinzipien eingehalten werden.
Das Verschmelzen von Internet und Energienetz sorgt für beinahe kostenlosen Strom – und einen massiven Wandel.
Der Strommarkt funktioniert nicht mehr. Wie könnten wir ihn jenseits alter Ideologien neu gestalten?
Im Kanton Wallis zeigt sich exemplarisch, wie stark die Energiebranche mit dem Staat verbandelt ist. Ein Weg aus dem Subventionsdschungel ist nicht zu erkennen.