Aktuelles
Nach dem Geld ist vor dem Geld
Wie die Digitalisierung von Vermögenswerten einen neuen Geldbegriff nötig machen könnte.
Künstliche Panik statt künstlicher Intelligenz
Die Feuilletondebatten zur Zukunft der Menschheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenzen werden unsachlich und schlecht informiert geführt. Mit Fortschrittspessimismus lässt sich gut Auflage machen, das bringt uns aber nicht weiter. Eine Widerrede.
«Ich habe immer versucht, Leute einzustellen, die smarter sind als ich»
Der indische Unternehmer Narayana Murthy hat viele seiner Mitarbeiter zu Millionären gemacht. Seine Helden sind Gandhi, Max Weber und Frantz Fanon. Er verrät, wie man ein Unternehmen nachhaltig aufstellt.
Ein Glas Wein mit Alexander Gapp
Alexander Gapp ist CEO des Kunststoffartikelherstellers Plaston.
Die dritte Revolution
Nach dem Schiesspulver und der Atombombe revolutionieren autonome Waffensysteme die Kriegsführung. Was können sie und vor welche neuen ethischen Fragen stellen sie uns?
Dürfen Maschinen über Menschen entscheiden?
Eine rechtliche Auslegeordnung im Lichte neuer Technologien.
Being human in a digital world
How will we define humanity if the machines we have created are smarter than we are? Will we continue to strive for more in the future?
Die künstlerische Intelligenz
Wie werden wir Menschlichkeit definieren, wenn die Maschinen, die wir selber geschaffen haben, intelligenter sind als wir? Werden wir auch in Zukunft nach mehr streben?
Will «Geschichte der Gegenwart» keine offene Debatte?
Ein auf dem Onlineportal «Geschichte der Gegenwart» veröffentlichter Text behauptet, das Debattenforum «Battle of Ideas» an der Uni Zürich verfolge eine versteckte politische Agenda. Eine Antwort darauf.
Nacht des Monats mit dem inneren Schweinehund
100 Kilometer in 24 Stunden. Stephan Bader versucht sich im «Mammutmarsch».
Auf wackligen Beinen
«Nah schon dem Herbste seiner Jahre, hofft’ er getrost der Taten Lohn; doch unaufhaltsam trug die Bahre ihn schnell davon.» Was Johann Wolfgang von Goethe 1767 in «Elegie auf den Tod des Bruders meines Freundes» – mit zweifelhaftem Versmass – beklagt, passiert heute glücklicherweise immer weniger Menschen: Durchschnittlich 23,6 Jahre Rentenbezug
Vorsorgereform: Nicht auf Bern warten
Die Lage rund um die Altersvorsorge ist verworren, die Reform der 2. Säule längst überfällig. Allerdings könnten die Arbeitgeber die heutigen Möglichkeiten des bestehenden Gesetzes besser ausschöpfen, um den sich verändernden Arbeitsrealitäten besser gerecht zu werden.