Ein Glas Wein mit Anna Barbara Schranz
Anna Barbara Schranz ist Geschäftsleiterin von Schranz Geigenbau, Thun.
Anna Barbara Schranz ist Geschäftsleiterin von Schranz Geigenbau, Thun.
Gute Nachrichten für Softies: Aggressive Lebewesen müssen evolutionär betrachtet nicht immer die erfolgreichsten sein.
Brandon zeigt wenig Einfühlungsvermögen in T. C. Boyles Kurzgeschichte. Er wirft eine psychisch belastete Frau aus einer Bar, weil sie ihn störte, und verkuppelt zwei Freunde nur, weil beide übergewichtig sind.
Achim Haug ist Psychiater und Autor. Gerade ist sein neues Sachbuch erschienen. Thema: «Wahn».
Trotz guter Konjunktur haben sich die meisten westlichen Länder in den letzten Jahren weiter verschuldet. Das ist gefährlich, denn mit den Schulden wird blosser Konsum finanziert – und nicht langfristige Infrastrukturprojekte.
Welche Nationen sind die grössten Schuldner? Was geschah mit Infrastrukturinvestitionen seit der Finanzkrise und wie wirkte sich das auf die Infrastrukturqualität aus? Warum kostet ein Meter Schweizer Autobahn 78 000 Franken? Acht Grafiken mit Antworten.
Die Erhöhung der öffentlichen Investitionsquote wird gern als Allheilmittel zur Stärkung der Wirtschaft empfohlen. Allerdings: Das empirische Fundament dieser Empfehlung ist brüchig, die Methoden zur Ermittlung des Bedarfs oft untauglich. Das führt zu teuren Fehlallokationen.
Vom Kohlenpott zur Logistikdrehscheibe: ein Besuch im Ruhrgebiet. Im Rheinhafen von Duisburg sorgt ausgerechnet Chinas Projekt «One Belt, One Road» für neue Infrastrukturimpulse.
Voraussetzungen für den Erfolg von Infrastrukturprivatisierungen.
Die heutige Energiepolitik verfolgt Ziele wie CO2-Reduktion und Versorgungssicherheit mit sehr ineffizienten Mitteln. Wie der Strommarkt wirklich organisiert werden müsste, damit Private ausreichendes Interesse an langfristigen Investitionen in die Energieinfrastruktur aufbringen.
Warum die Infrastruktur der Zukunft «Made in Switzerland» sein könnte.
«1, 2 oder 3 – letzte Chance: vorbei!» (Spruch aus der bekannten TV-Quizshow für Kinder.) Eins, zwei, drei – oder doch lieber gleich neun, zwölf oder achtzehn? Die Akkumulation von Verwaltungs- oder Stiftungsratsmandaten ist zum lukrativen Hobby vieler (Ex-)CEOs geworden – und ein eigentlicher Leistungswettbewerb, so die Organisationssoziologin Katja Rost in
Die Ausgaben des «Schweizer Monats» werden jeweils von einem eingeladenen Gast beurteilt. Diesmal vom Philosophen Francis Cheneval.
Wer die Praxis der Meinungsfreiheit philosophisch ausleuchten will, muss die Komfortzone verlassen. Tut man das, indem man (auch) rechtskonservative Gastredner in ein universitäres Seminar zum Thema einlädt, kriegt man in Deutschland keinen Applaus, sondern Morddrohungen.
In Partnerschaft mit dem Liberalen Institut rufen wir zu einem Essay-Wettbewerb auf!