Public? Private? Partnership?
Voraussetzungen für den Erfolg von Infrastrukturprivatisierungen.
ist Ökonom und Senior Fellow bei Avenir Suisse, wo er sich insbesondere mit Fragen der räumlichen Entwicklung, des Standortwettbewerbs, der Verkehrspolitik und des Stiftungswesens beschäftigt.
Voraussetzungen für den Erfolg von Infrastrukturprivatisierungen.
Die grosse Pensionierungswelle der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge zwischen 1945 und 1964 hat begonnen. Mit der Verabschiedung der Babyboomer aus dem aktiven Arbeitsleben tritt der gesellschaftliche Alterungsprozess in seine entscheidende Phase.
Über das politische Vermächtnis der abtretenden Generation.
Ein sinnvoller und für viele Wohltäter besonders befriedigender Verwendungszweck für privates Vermögen ist das Spenden. Eine Form, dies zu tun, ist die Einrichtung einer Stiftung. Gemeinnützige Stiftungen leisten einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwesen. Sie sind Ausdruck bürgerlichen Engagements. Je mehr Stiftungsaktivitäten es gibt, umso weniger braucht es die staatliche Bereitstellung
Die Wiedervereinigung bescherte Deutschland 17 Millionen Einwohner und einen abgeschriebenen Kapitalstock. Massenarbeitslosigkeit und Staatsverschuldung resultierten daraus. 25 Jahre später werden die Erfolge dieses historischen Kraftaktes zunehmend sichtbar.
Es gibt gute Gründe für eine griffige Raumplanung. Die Schweiz ist ein kleines, dichtbesiedeltes Land mit einer schwierigen Topographie. Im Mittelland drängen sich zwei Drittel der Einwohner auf einem Drittel der Landesfläche. Dort ist die Bevölkerungsdichte so hoch wie in den Niederlanden, dem dichtesten Flächenstaat Europas. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung
Das Freizügigkeitsabkommen der Schweiz mit der EU aus dem Jahre 2002 war ein epochaler Einschnitt in der Migrationsgeschichte der Schweiz. Wie unterschiedlich man auf die danach einsetzende Einwanderung aus den EU-Ländern – und besonders aus Deutschland in die Deutschschweiz – reagieren kann, zeigen die beiden hier zu besprechenden Bücher, die kaum