Den Staat verschlanken statt Zucker besteuern
Westschweizer Politiker finden Gefallen an der Zuckersteuer – eine schlechte Idee.
Westschweizer Politiker finden Gefallen an der Zuckersteuer – eine schlechte Idee.
Liberals and Libertarians have acchieved much more than many of them would admit. Among their achievements are not only economical, but also social and moral improvements.
Au lieu de taxer le sucre, il vaudrait mieux arrêter de le subventionner.
Liberale haben mehr erreicht, als die meisten von ihnen zugeben würden. Dazu zählen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale und moralische Fortschritte.
Es ist eine menschliche Eigenschaft, immer zu glauben, gerade jetzt sei die Zeit der grössten Veränderungen, der grössten Umbrüche aller Zeiten. Oder: Genau jetzt begänne das Zeitalter der Technologie – obwohl natürlich die Erfindung der Eisenbahn, des Autos oder des Computers ebenso «Hightech» für damalige Verhältnisse waren wie künstliche Intelligenz für
Die Aufgabe, die konkrete Vision einer freien Gesellschaft zu entwerfen, bleibt eine unabgeschlossene Herausforderung für alle Liberalen und Libertären.
Vereinfachendes Zeitbewusstsein Jeder Epoche ist ein formelhaft verkürztes politisches Zeitbewusstsein eigen. Zu jeder Zeit war der Mensch bestrebt, seinen Standort im äusseren Geschehen möglichst einfach und für jedermann fassbar zu umschreiben. Versucht man, dem schweizerischen Menschen der Gegenwart den Platz in den grossen politischen Auseinandersetzungen zu geben, dann stösst man
Das technokratische Missverständnis der Marktwirtschaft Die derzeitige wirtschaftspolitische Situation mutet allenthalben schizophren an. Man könnte fast meinen, dass die Marktwirtschaft von denen entdeckt worden wäre, die ihr aus einer völlig anderen geistigen Haltung heraus politisch und wissenschaftlich Widerstand und Kampf angesagt hatten. Dass sich gerade nach dem letzten Weltkrieg sozialistische
In den noch bestehenden Glas-Telefonkabinen kann man kostenlos telefonieren.
Studio Schweizer Monat #1: Ökonom Fabio Canetg spricht über die enorme Ausweitung der Geldmengen durch die Zentralbanken und präsentiert verschiedene Szenarien für die nächsten Jahre.
Das Verhältnis des Staates zur Norm des Friedens steht unter der Bedingung seines Wirklichkeitsbezuges. Und zwar im doppelten Sinne: einmal der Wirklichkeit, die der Staat für sich selbst beansprucht und in politischen Akten manifestiert, und dann der Wirklichkeit, die er dem zubilligt, was er selbst nicht ist. Der Wirklichkeitsbegriff ist