«Der Föderalismus ist nie vollendet»
Der Schwyzer alt Regierungsrat sagt, weshalb wir nach der Pandemie die Aufgaben zwischen Bund und Kantonen neu verteilen sollten. Und warum tiefe Steuern allen nützen.
Der Schwyzer alt Regierungsrat sagt, weshalb wir nach der Pandemie die Aufgaben zwischen Bund und Kantonen neu verteilen sollten. Und warum tiefe Steuern allen nützen.
Man soll Frauen nicht wie Kinder behandeln. Aber egalitäre Rahmenbedingungen schaffen, damit sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten einsetzen können.
Der Geist der alten Bundesrepublik hat den Oktober 1990 überlebt. Zwar hat die untergegangene DDR durchaus das latent vorhandene nichtatlantische, kapitalismuskritische Element Deutschlands verstärkt. Doch das mediale, wirtschaftliche und kulturelle Kraftzentrum blieb für viele Jahre die klassisch westdeutsche Rheinschiene mit ihren Entscheidungsorten Frankfurt und Düsseldorf. Daran konnte auch Planet Berlin
Studio Libero #5: Der Autor und Diplomat Simon Geissbühler spricht über den Zustand des amerikanischen Traums, die China-Politik der USA und sein neues Buch «Amerika: Die politische Idee».
Not macht erfinderisch: Aufgrund der Restaurantschliessungen erfindet die Gastronomie neue Angebote.
Wer glaubt, es sei simpel, ohne Werkzeuge einen guten Faustkeil oder ein Feuer zu machen, täuscht sich. Genau diese Fähigkeiten aber haben den Menschen, wie wir ihn heute kennen, ermöglicht.
Studio Schweizer Monat #4: Ökonomin Alexandra Janssen spricht über die Ausweitung der Zentralbank-Geldmengen, die Gefahren einer unkontrollierten Inflation in Europa und die möglichen Folgen für die Schweiz.
Balts Nill bringt den chinesischen Philosophen Laotse in Mundart zur Geltung.
Die beiden grössten Sportanlässe des Jahres tragen im Namen das vergangene Jahr 2020. Das hat viel mit Fanartikeln zu tun, die zum Teil schon seit Jahren produziert wurden.
«The Dissident» erzählt die Geschichte(n) hinter dem Tod Jamal Kashoggis.
Studio Schweizer Monat #3: Schriftstellerin Dana Grigorcea spricht über Vampire in der Politik, Kultur in der Coronakrise und ihren neuen Roman «Die nicht sterben».
Postkarten und Briefe der Künstlerin an Annie und Oskar Müller-Widmann.