zum Inhalt
Cover: Sicher, sicherer, am sichersten
November 2018

Ausgabe 1061 - November 2018

Sicher, sicherer, am sichersten: Von falschen Ängsten, Paranoia und dem richtigen Umgang mit Risiken. Mit Beiträgen von Myriam Dunn Cavelty, Didier Sornette, David Bresch u.a.

Autoren dieser Ausgabe:

Bestellen

In dieser Ausgabe

Schwerpunkt

Alles beim Alten

Alles beim Alten

Der digitale Graben und der Verteilkampf um Rentengelder verschärfen den Konflikt zwischen den Generationen. Die bürgerlichen Parteien gehen davon unbeeindruckt in die Wahlen 2019.

Wenn die Eins zur Null wird

Die schweizerischen Parteien setzen zwar vermehrt auf soziale Medien, um ihre Wähler zu erreichen. Gedanken über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die eigenen politischen Grundwerte machen sie sich aber nicht. Das dürfte sich rächen.

Dossier

Wagnis Öffentlichkeit

Denken in der Öffentlichkeit erfordert Mut. Die Philosophin Hannah Arendt hat auf die Risiken des Sich-Exponierens hingewiesen, aber auch darauf, dass Nichtdenkende weit gefährlicher sind.

Vorsicht Virus

Vorsicht Virus

Pandemien gelten heute als eines der grössten globalen Sicherheitsrisiken. Die Gesundheit als ein sicherheitsrelevantes Gut zu behandeln, hat allerdings ambivalente Folgen.

Aktuelle Debatten

Weitere Beiträge

Editorial

Editorial

«Ein gewarnter Mensch ist so viel wert wie zwei.» — Honoré de Balzac Als ich wach wurde, war der Himmel dunkler als vor dem Mittagsschläfchen. Das Mittelmeer lag schiefergrau und matt unterhalb der Nachbarhäuser, die Sonne schien nur schwach durch einen bräunlich-verhangenen Himmel – und es rieselte feine Aschepartikel. «Ein Waldbrand»

246

246

Über die Schulden privater Haushalte, des Staates und nichtfinanzieller Unternehmen.

Hinter den Fassaden

Hinter den Fassaden

Fotojournalist Alex Kühni reiste nach Nordkorea und sah, was er ­sehen durfte: freigegebene Strassen, renovierte ­Häuserzeilen, ausgebildete Touristen­führer.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.