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Debatte: Sparen für die anderen?

Die zweite Säule: Was bleibt den Jungen? In welcher Verantwortung stehen die Älteren? Wer tut überhaupt noch etwas? Und für wen?

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Inhaltsverzeichnis

Die Sorge um die Altersvorsorge erobert langsam, aber sicher die Köpfe der Beitragszahler von heute. Die Politiker verschliessen derweil nach Möglichkeit die Augen vor den anstehenden Herausforderungen – sie liegen jenseits ihres Karrierehorizonts. Doch eigentlich reicht simple Mathematik, um festzustellen: Wer jetzt für die zweite Säule (zwangs-)spart, zahlt immer schon für die Bezüger von heute – was dem vom Gesetzgeber vorgesehen Kapitaldeckungsverfahren im Grundsatz widerspricht. Die Umverteilung zu Ungunsten jetziger und künftiger Generationen hat längst begonnen: Was wäre angesichts dessen zu tun? Was wäre wünschbar – und was ist machbar?

Über Gründe, Dimensionen, Perspektiven und Lösungsansätze für die Herausforderungen der 2. Säule wird René Scheu (Chefredaktor und Herausgeber, Schweizer Monat) mit Doris Bianchi (Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB), Hans Rentsch (Unabhängigkeitspartei up!) und Maurus Zeier (Jungfreisinnige Schweiz) einen Abend lang kritisch-konstruktiv diskutieren. Das Ziel: Debatte, Zahlen, Ideen – kurz: Erkenntnisgewinn!

Im Namen des Schweizer Monats, der Valitas Sammelstiftung und der Globalance Bank laden wir Sie herzlich ein, sich zusammen mit uns diesen schwierigen, aber unvermeidlichen Fragen zu stellen.

Wann: 8. September 2015, 18:30 Uhr (Türöffnung 18:00 Uhr), im Anschluss Apéro
Wo: Zunfthaus zur Waag, Münsterhof 8, 8001 Zürich
Eintritt: frei (Platzzahl beschränkt), Anmeldung erforderlich
Anmeldung: debatte@schweizermonat.ch oder +41 44 361 26 06

Anmeldeschluss: Donnerstag, 3. September 2015

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