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Redaktion «Schweizer Monat»

Making Of 1044

Fachkräftemangel Nicole Burth Tschudi ist CEO des grössten Arbeitsvermittlers der Schweiz. Als Michael Wiederstein zum Gespräch über den hiesigen Arbeitsmarkt, über Fachkräfte und Fachkräftemangel bei ihr vorstellig wurde, traf er eine gut vorbereitete und debattierfreudige Ökonomin an, die keinen Zweifel daran liess, dass der gegenwärtige Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften

Stichwort: Stabilität

Was hat Sie in den vergangenen fünf Jahren unternehmerisch besonders herausgefordert? Wir haben schon vor 20 Jahren auf Asien gesetzt. Heute können wir am Wachstum in Asien teilhaben und davon profitieren – und kompensieren so vor allem den teils eingebrochenen europäischen Markt der letzten Jahre. Sorgen gemacht hat uns vor allem

Stichwort: Frankenschock

Was hat Sie in den vergangenen fünf Jahren unternehmerisch besonders herausgefordert? Die Relation des Schweizer Frankens zum Euro war unsere grösste Herausforderung. Die Umsätze, die wir in Schweizer Franken erzielen, die ja theoretisch als «Hedge» dienen würden, kommen aus dem Handelsgeschäft. Das heisst: als die Aufwertung stattgefunden hatte, riefen am

Stichwort: Fachkräfte

Was hat Sie in den vergangenen fünf Jahren unternehmerisch besonders herausgefordert? Als führender Anbieter von Modulen und Chips für Positionierung und drahtlose Kommunikation war und ist geschicktes Diversifizieren gefragt, das heisst: in verschiedenen Bereichen – in der Automobil-, Industriegüter- und Konsumgüterindustrie – tätig sein. Dank unserer sehr global und divers aufgestellten Struktur

Making Of 1043

Der Kartograph Für alle, die sich noch immer fragen, wozu Twitter gut ist: die Begegnung mit dem Ökonomen Max Roser in dieser Ausgabe ist ein gutes Beispiel. Unsere Redaktorin Olivia Kühni kennt Roser und sein Label «Our World in Data» seit Jahren von dieser Online-Plattform. Unermüdlich teilt der Forscher

Tour d’Innovation

Tour d’Innovation

An den Fachhochschulen arbeiten Forscher, Unternehmer und Bürger zusammen an den Verfahren und Geräten, die unser Leben – oft auf einen Schlag – erleichtern. Die Pflege optimiert ihre Leistungen durch Technik, Schmerzen werden durch grafische Darstellungen kommunizierbar und Quartiere nicht mehr architektonisch geplant, sondern von ihrer räumlichen Bedeutung her gedacht. Kurz: hier

Editorial

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Ende 2016 stimmt diese – jeden Dezember wiederholte – Floskel sogar wieder. Brexit, US-Wahl, Portugal als Fussball-Europameister – wer hätte das gedacht? Auch unser Verlag hat sich gewandelt, Revolutionen und Erdrutsche blieben in Zürich aber aus: 2016 war für uns ein wichtiges Konsolidierungsjahr. Klar ist,