In den Ofen mit den Kleidern!
Silvio Huonder: «Wieder ein Jahr, abends am See». München: Nagel & Kimche, 2008.
Silvio Huonder: «Wieder ein Jahr, abends am See». München: Nagel & Kimche, 2008.
Erika Burkart & Ernst Halter (Texte); Alois Lang (Fotos): «Das verborgene Haus. Zeit und Augenblick». Zürich: Ammann, 2008.
Stefan Brockhoff: «Musik im Totengässlein», hrsg. von Paul Ott und Kurt Stadelmann. Zürich: Chronos, 2007.
Andrea Köhler: «Lange Weile. Über das Warten». Frankfurt a.M.: Insel, 2007.
«Tag der Dachse» wurde im Mai 2008 im Theater Winkelwiese in Zürich unter der Regie von Antje Thoms uraufgeführt. Der erste Akt des dreiaktigen Dramas ist im folgenden abgedruckt.
Nachdem ich zusammen mit meiner Frau zur Überzeugung gelangt war, dass 25 Jahre im gleichen Einzelpfarramt zu lang sein könnten, begann ich mich anfangs 2007 in anderen Kirchgemeinden zu bewerben. Ein paarmal kam ich in die engere Auswahl und durfte mich vorstellen. Viel häufiger wurde ich schon auf dem Korrespondenzweg
Vom Kritzeln, Malen, Schreiben und Fechten 1853 schrieb Gottfried Keller an einen Freund: «Ich habe gesehen und gestaunt, wie schlecht und unfähig die Produkte anderer Leute gelesen werden.
Reinhold Rieger Von der Freiheit eines Christenmenschen. De libertate christiana. Kommentare zu Schriften Luthers, Band 1 Tübingen: Verlag Mohr Siebeck, 2007 Die Bedeutung Martin Luthers für die europäische Freiheitsgeschichte wird unterschiedlich gewertet. Die einen sehen in ihm, der dem Kaiser ins Angesicht zu widerstehen wagte, einen Vorläufer der Aufklärung. Andere
Das Schweizer Feuilleton kritisierte die «Schweizer Literaturgeschichte» als «missglücktes Kompendium». Die Kritiker projizierten ihre eigenen Wunschvorstellungen auf das 529-seitige Werk. Misst man die Literaturgeschichte jedoch an ihrem eigenen Anspruch, fällt das Urteil anders aus.
Mitten in der Schweizer Literatur mit den «Schweizer Monatsheften». 9 Bücher, vorgestellt in der neunten Folge der «Schweizer Literatur in Kurzkritik». Fortsetzung folgt.
Unlängst geriet ich in eine Auseinandersetzung mit meinem alten Freund Fritz Müller-Zech, Chefkritiker der Literaturzeitschrift «Am Erker». Wir beide unterscheiden uns von der Standardausgabe des Intellektuellen darin, dass wir, wenn es sich vermeiden lässt, keine klassische Musik hören, sondern eine ausgesprochene Vorliebe für die Rockmusik der späten 1960er und
Jacqueline Moser: «Lose Tage». Frankfurt a.M.: Weissbooks, 2008.
Dieter Meier: «La Conquête de l’inutile. Werke 1969–2007». Bern: Benteli, 2007.
«Am ersten seiner fünf letzten Tage sass Jensen an seinem Pult, und draussen stand eine Kutsche im Regen», so fängt der erste Kriminalroman des vor allem für seine pfiffigen Kolumnen bekannten Linus Reichlin an. Wie bitte? Nein, Jensen ist Polizist in Brügge und stirbt noch nicht! Vielmehr steht er vor