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Cover: Unternehmergeist im Sozialstaat
Juli 2015

Sonderpublikation 22 - Juli 2015

Unternehmergeist im Sozialstaat

Autoren dieser Ausgabe:

In dieser Ausgabe

Dossier

Im spannenden Spagat

Vor kurzem noch hatte die St. Galler Caritas volles Haus. Letztes Jahr aber hätte sie fast ihre Türen schliessen müssen – weil ihr Angebot zum Luxus geworden ist, den sich kaum eine Gemeinde mehr leisten kann. Ein Gespräch über die Wettbewerbsfähigkeit der Nächstenliebe.

Weitere Beiträge

Editorial

Vermutlich gönnen Sie sich eine Mussestunde, wenn Sie dieses Heft zur Hand nehmen. Vielleicht sind Sie froh, sich für eine kurze Weile in eine andere Welt vertiefen zu können und Ihre Arbeit hinter sich zu lassen. Den Alltag verlassen kann freilich nur, wer einen hat; das Nichtstun bezieht seinen Wert

Unternehmerische Perspektiven im Sozialwesen

Unternehmerische Perspektiven im Sozialwesen

Wird im Sozialwesen gespart, ziehen die Betroffenen den Kürzeren. Es ginge aber auch anders. Anstatt Organisationen und Programme mit Geldern zu versorgen, könnte man den Individuen echte Arbeitsperspektiven bieten. Das setzt ein unternehmerisches Umdenken voraus. Ein Plädoyer.

Wie sozial ist Sozialpolitik?

Wie sozial ist Sozialpolitik?

Die staatlichen Leistungen sollen den Richtigen zugute kommen. Doch wie treffsicher sind die in einem komplexen System zu erreichen? Überlegungen zur Zielgenauigkeit der Sozialpolitik.

Arbeit ist mehr als Geld wert

Man mag von ewigen Ferien voll süssen Nichtstuns träumen. Leben würde man ohne Arbeit aber schwerlich können. Denn was uns als Mühsal erscheint, entlastet uns das Dasein.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.