zum Inhalt

Dossier: «Gutes besser tun»

Missbrauch, Missmanagement und oft auch blosses Unwissen in der Stiftungsszene – die Probleme sind bekannt. Mit dem «Swiss Foundation Code» hat die Branche sich nun selbst Regeln gegeben, die sicherstellen sollen, dass Fördergelder in Zukunft mit möglichst geringem Reibungsverlust ihrem gemeinnützigen Zweck zufliessen.

Auftakt

Dagobert Duck, bis vor kurzem auf dem ersten Platz der «Liste der reichsten fiktiven Personen» des Magazins «Forbes», liebt es, kopfüber in seine Geldfluten einzutauchen und darin wonnig zu baden. Zwar wird auch er mehr oder weniger nackt auf die Welt gekommen sein – der Beginn seines Reichtums war ein «Glückszehner»

Dilemma zwischen Auftrag und Management

Wie lässt sich Gutes besser tun? Indem Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Auge behalten werden. Gute Stiftungsführung, optimaler Ressourceneinsatz und Wirkungsorientierung: drei Forderungen für ein modernes und professionelles Stiftungsmanagement.

Nur wache Stiftungen erfüllen ihren Zweck

Die Verwaltung von Stiftungen kostet Geld. Das ist unvermeidlich. Unvertretbar wird dies, wenn als Folge zu wenig Mittel für die Erfüllung des Stifterwillens übrigbleiben und die Stiftung einschläft. Von der schwierigen Balance zwischen Vermögensertrag, Verwaltungskosten und Stiftungszweck.

Lasst uns Spass haben, solange wir leben

Stiftungen sind meist auf Dauer angelegt, doch Verbrauchsstiftungen bieten eine Alternative: Sie geben das Vermögen in absehbarer Zeit aus, vermeiden Verkalkung und ermöglichen dem Stifter, seine Vision noch zu Lebzeiten verwirklicht zu sehen.