Europa kommt sich abhanden
Deutsche Sicht I: Europa braucht nicht mehr EU in Brüssel, sondern mehr Freiheit für die Bürger.
Deutsche Sicht I: Europa braucht nicht mehr EU in Brüssel, sondern mehr Freiheit für die Bürger.
Deutsche Sicht II: Die EU hat die Chance, an ihrer bisher grössten Krise zu genesen.
Wer es in der Politik nach oben geschafft hat, kann es sich bequem machen. Konkurrenz im eigenen Land gibt es kaum. Quicklebendig werden Politiker erst, wenn sie sich auf einem internationalen Markt für gute Politik behaupten müssen. Doch wie soll dieser aussehen?
Jeder ist frei zu denken, was er will. Aber darf er auch sagen, was er denkt? Und wenn er es nicht mehr sagen darf, kann er dann noch frei denken? Plädoyer für mehr kritischen Geist in Zeiten des Konformismus.
Das «Kulturgut Buch» ist zum Gegenstand ideologischer Grabenkämpfe geworden. Stirbt das Buch, wenn wir es politisch nicht beschützen? Ganz im Gegenteil.*
Wenn man Zahlungsunfähige nicht Konkurs gehen lässt, zerstört man das System der Marktwirtschaft: 21 Thesen zur Staatsschuldenkrise aus der Feder eines wachen Lesers.
Politik ist die Kunst des Machbaren. Der rhetorische Gag vom «Extremismus in der Mitte» verhindert wieder einmal, mit falschen und fatalen Vorurteilen aufzuräumen: eine Replik von Politikwissenschafter Klaus Schubert.
Der rasante Fortschritt sorgt für Risikoaversion und Beharrung auf Hergebrachtem. Was tun gegen diesen Trend? Der Soziologe Thomas A. Becker besichtigt ein populäres Rezept – und gibt unbequeme Antworten.
Das technologische Zeitalter mehrt unseren Wohlstand, treibt aber viele in akzeptierte Unwissenheit zurück. Ein Plädoyer für den kritischen Geist gegen voraufklärerische Geisteszustände.
Weltretten ist gerade unglaublich hip! Vor allem, wenn es um die CO2-Reduktion geht. Doch erhitzte Gemüter verschmutzen das wissenschaftliche Diskussionsklima, findet Vince Ebert. Eine kleine Einführung in die Klimadebatte.
Nicht der Mensch sei für steigende Temperaturen und Meeresspiegel verantwortlich, meint Fred Singer, sondern die Sonne. Verantwortlich dafür, dass das kaum jemand weiss, sei vor allem der politisch instrumentalisierte Weltklimarat IPCC. Eine Provokation.
Die Sonne – und nicht der Mensch – ist verantwortlich für den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur? Keineswegs, meint Andreas Fischlin. Auch ansonsten hält der ETH-Wissenschafter wenig von den Verlautbarungen vieler «Klimaskeptiker». Eine Replik.
Weltretten ist gerade unglaublich hip! Vor allem, wenn es um die CO2-Reduktion geht. Doch erhitzte Gemüter verschmutzen das wissenschaftliche Diskussionsklima, findet Vince Ebert. Eine kleine Einführung in die Klimadebatte.
Die «Nachhaltigkeit» ist in aller Munde – wird aber nur selten hinterfragt. Alexander Hans Gusovius über ein magisches Wort, das sich auf bedenkliche Weise verselbständigt hat.
Eine Weltregierung ist eine schlechte Idee. Aber sind Bruno S. Freys FOCJ eine taugliche Alternative? Praktische Überlegungen zeigen: eher nicht. Eine Replik.*