Bares ohne Ende
Bargeld muss bleiben: Warum der bundesrätliche Vorstoss zu seiner Abschaffung daneben ist.
Bargeld muss bleiben: Warum der bundesrätliche Vorstoss zu seiner Abschaffung daneben ist.
Ohne Recht keine Freiheit. Und ohne Staat kein Recht. So denken die Liberalen. Doch sie irren. Plädoyer für eine anarchistische Ordnung der Gesellschaft.
Wir leben mit der liberalen Demokratie wohl kaum in der besten aller möglichen politischen Welten. Welche Alternativen zu den bestehenden Staatsmodellen haben wir? Das anarchistische Gedankenexperiment ist verführerisch, doch der Minimalstaat ist ihm nicht nur in der Praxis überlegen.
Christliche Sozialethiker haben es einst gewusst: der Kapitalismus ist sozial. Ein Einwurf aus katholisch-liberaler Sicht.
Die zweite Säule: Was bleibt den Jungen? In welcher Verantwortung stehen die Älteren? Wer tut überhaupt noch etwas? Und für wen?
Seit Jahrzehnten verwehrt der Westen Afrika den Marktzugang. So entscheiden sich junge Afrikaner für die Emigration.
Eine kurze Erinnerung an fünf betriebswirtschaftliche Gegebenheiten der Fernsehbranche.
Als ich feststellen musste, dass das Geld, das in Opern, Konzerte und andere Formen der «Hochkultur» gesteckt wird, fast ausschliesslich aus bürgerlichen, wirtschaftsnahen Kreisen stammt, geriet mein Weltbild ins Wanken.
Die SP ist die effizienteste Spielerin in der Schweizer Parteienlandschaft. Sie ist erfolgreich, weil sie in vielen Fällen ein Doppelspiel betreibt. Ein Blick auf die Mechanismen hinter dieser Täuschung.
In seinem im «Schweizer Monat» vom 14. Dezember 2014 veröffentlichten Beitrag schreibt Martin Grichting: «Die Kirche ist weder rechts noch links, und sie zählt auch nicht zur Mitte.» Dem ist ohne Wenn und Aber beizupflichten. Anders als beispielsweise Gewerkschaften oder Wirtschaftsverbände handelt es sich bei der Kirche nicht einfach um
Als unabhängiges Land hat die Schweiz die Wahl: über wie viel Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung wollen wir in welchen Bereichen verfügen? Der Schweizer Chefdiplomat Yves Rossier über mögliche Ansätze für einen neuen innenpolitischen Konsens.
Von der Religion über den Staat bis zur Kunst: Mit allen Mitteln soll der Mensch gezähmt werden. Was, wenn es der Markt wäre, der dazu am besten geeignet ist? Wo gefeilscht wird, wird nicht getötet – und wo sich nichts erzwingen lässt, ist für alle alles möglich.