Vorschneller Reflex
Warum Freiheit und Zentralstaat kein Widerspruch sind. Eine Replik auf David Dürr.
Warum Freiheit und Zentralstaat kein Widerspruch sind. Eine Replik auf David Dürr.
Der kalifornische Fahrtenvermittler provoziert einen Skandal nach dem anderen. Warum er trotzdem begeistert.
Die hochtechnisierte Welt lässt von paradiesischen Zeiten träumen, die den Menschen von lästiger Arbeit befreien. Was aber, wenn die Technik auf den Menschen übergreift?
Wenn die Polizei Menschen aufgrund ethnischer Merkmale kontrolliert, sorgt das für Empörung. Hilfreicher wäre eine ehrliche Debatte über Racial Profiling.
Über die Zukunft von Produktivität, Wertschöpfung und Erfüllung am Arbeitsplatz in unseren Wissensgesellschaften.
Wie Fake News und Desinformation funktionieren – und wie eine freiheitliche Gesellschaft damit umgehen könnte.
Der Ökonom Max Roser sammelt alle Daten zur Entwicklung der Welt und baut daraus Grafiken, die jeder versteht. Nur auf lange Frist werde sichtbar, wie sehr das Leben der Menschen sich verändere, sagt er.
Die Selbstbestimmungsinitiative will Konflikte zwischen internationalem Recht und der Bundesverfassung ein für alle Mal lösen. Das klingt attraktiv. Aber so einfach funktioniert ein liberaler Rechtsstaat nicht.
Es werden immer wieder Orden und Medaillen verteilt, Mitarbeiter des Monats gekürt, Preise vergeben. Aber wie wirken sich solche Auszeichnungen tatsächlich auf die Leistung von Mitarbeitern aus?
Sicherheit und Privatsphäre gehen sehr wohl zusammen, meint der ehemalige Technikchef des US-Nachrichtendienstes NSA. An seinem Ex-Arbeitgeber lässt er kein gutes Haar.
Die Marktwirtschaft braucht den Staat als Schiedsrichter – aber mitspielen sollte er nicht.
Die Europäische Union ist gezwungen, auf den Austritt Grossbritanniens zu reagieren. Zur politischen Einigung beschwört man weiterhin die sogenannte «europäische Identität». Doch existiert überhaupt ein gemeinsames, europäisches Gefühl? Einer der renommiertesten britischen Historiker glaubt: Nein.
Eine unvollständige Liste glücklicher Zufälle und scharfer Beobachter