Wahrheitswächter auf Abwegen
Der Kampf gegen «Desinformation» dient oft als Vorwand, um missliebige Inhalte zu unterdrücken.
Der Kampf gegen «Desinformation» dient oft als Vorwand, um missliebige Inhalte zu unterdrücken.
Gerhard Schwarz und Marc Bühlmann debattieren im ersten «Duell des Monats» über die Grenzen der direkten Demokratie.
30 Jahre nach Ende der Apartheid in Südafrika dürfte der herrschende ANC erstmals die Mehrheit verlieren. Die Alternativen sind aber teilweise noch gefährlicher.
In Ländern wie Schottland und Deutschland sollen Hassrede und staatskritische Meinungen zensiert werden. Denken wird zunehmend kriminalisiert.
An einem Vortragsabend in Liechtenstein referieren Bernd Fleischmann, Michael Meyen und Michael Esfeld darüber, ob sich Wissenschaft und Medien einer politischen Agenda verschrieben haben.
Die Ankündigung von Bestseller-Autor Markus Krall, in die Schweiz zu ziehen, «wo man noch besser mit dem anvertrauten Geld umgeht» und nun den grössten Teil seiner Steuern dort zu bezahlen, war der NZZ eine Meldung wert. Das Label «umstritten», mit dem Journalisten immer wieder versuchen, jemanden aus dem ernsthaften
Der Staatsrechtler Andreas Kley geht in seiner Abschiedsvorlesung nicht nur mit der Politik hart ins Gericht, sondern auch mit seinen Kollegen.
In seiner neu lancierten Kampagne sucht der Dachverband Economiesuisse nach Unternehmerpersönlichkeiten, die bereit sind, für die Wirtschaft in der Öffentlichkeit Stellung zu beziehen.
Für die Verbreitung falscher Nachrichten braucht es keine Algorithmen. Es genügen klassische Medien, die sich von der Realität abkoppeln – und ein Publikum, das den eigenen Konsum zu wenig hinterfragt.
YouTube-Erfolg Luksan Wunder wagt sich mit humorvollem Auftritt an die Öffentlichkeit.
In einem Vortrag in Zürich warnt der Ökonom Markus Krall vor der totalen Überwachung durch ein Sozialkreditsystem, die auch im Westen droht.
Ein WOZ-Reporter verzweifelt: Die Kubaner dürfen im Sozialismus leben – doch Lösungen sehen sie nur in mehr Markt und mehr Konkurrenz.
Studio Schweizer Monat #85: Christoph Mäder, Präsident von Economiesuisse, spricht über die Probleme mit Bürokratie und Digitalisierung in der Verwaltung, über das Engagement von Schweizer Unternehmern sowie die bilateralen Abkommen mit der EU.
Eingriffe in den Mietmarkt entwerten laut einer UBS-Studie Immobilien – ohne Nutzen für die Mieter.
Ohne Subventionen für die Bauern droht der Versorgungssicherheit ein Ende. Die Argumente gegen diese finanzielle Hilfe sind widersprüchlich.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erfindet neue Rechte ohne Grundlage. Seine Argumentation steckt voller Widersprüche und ignoriert die klimawissenschaftlichen Fakten.